Push – Staffel 2

Anna Schudt, Mariam Hage, Lydia Lehmann, Luisa Hardenberg, Hellenthal, Thome. Geburten können gewaltig sein

22.05.2026 10:00 ZDF-Stream alle zehn Folgen Streaming-Premiere
27.05.2026 21:45 ZDFneo Folgen 1+2 TV-Premiere
03.06.2026 21:45 ZDFneo Folgen 3+4 TV-Premiere
10.06.2026 21:45 ZDFneo Folgen 5+6 TV-Premiere
17.06.2026 21:45 ZDFneo Folgen 7+8 TV-Premiere
24.06.2026 21:45 ZDFneo Folgen 9+10 TV-Premiere
Foto: ZDF / Andrea Hansen
Foto Tilmann P. Gangloff

Auch die sehenswerte zweite „Push“-Staffel (ZDF / Bantry Bay) gibt sehr authentisch wirkende Einblicke in den Alltag der Geburtenstation einer Berliner Klinik. Die zehn top besetzten Folgen bieten eine klug konzipierte Mischung aus beruflichem Stress und privaten Problemen, wobei beide Ebenen in einem Fall untrennbar miteinander verwoben sind, weil eine der Hebammen unter einem unerfüllten Kinderwunsch leidet. Preiswürdig gut ist vor allem die ungemein dicht inszenierte und auch dank der Kameraarbeit fast dokumentarisch wirkende Folge fünf, die hautnah miterleben lässt, wie groß gerade auch die mentale Belastung ist.

Männer würden schreiend davon laufen, wenn sie diese Schmerzen aushalten müssten: Geburten, war das Fazit der sechsteiligen ZDF-Serie „Push“, sind nichts für Feiglinge. Auch die zweite Staffel ist eine klug konzipierte Mischung aus beruflichem Stress und privaten Problemen. Die Handlungen tragen sich größtenteils auf der Geburtenstation einer Berliner Klinik zu und befassen sich gerade dank der vorzüglichen darstellerischen Leistungen erneut äußerst authentisch mit den unterschiedlichsten Problemen, die im Verlauf einer Schwangerschaft oder bei der Niederkunft auftreten können. Die Kombination mit augenscheinlich echten Geburtsszenen unterstreicht den dokumentarischen Charakter der zehn jeweils im Schnitt dreißig Minuten kurzen Episoden.

Darüber hinaus gibt es zwei deutliche Fortschritte gegenüber Staffel eins: Die ersten Folgen legten den Einruck nahe, Luisa Hardenberg habe so viele Komplikationsvarianten wie möglich unterbringen wollen. Außerdem hat die Showrunnerin und Headautorin auf jene Kurzvorträge verzichtet, die sich ohnehin in erster Linie ans Publikum richteten. Auch die zweite Staffel wirkt anfangs etwas atemlos, weil die sprunghafte Konzeption keinen harmonischen Handlungsfluss zustande kommen lässt, aber das legt sich, zumal sich die Erzählung zunächst vor allem auf Nalan (Mariam Hage) konzentriert: Die Hebamme hatte eine Fehlgeburt. Wie sie strahlt, wenn sie einem Baby auf die Welt geholfen hat, ist herzerwärmend; ihre Verbitterung wird erst deutlich, als eine Frau kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes erneut schwanger wird und ausgerechnet mit ihr über eine Abtreibung sprechen will. Erschwerend kommt aus Nalans Sicht hinzu, dass ihr Freund David (Hassan Akkouch) nicht in der Lage ist, mit ihr über den Verlust zu sprechen, und aus Kostengründen zunächst auch eine künstliche Befruchtung ablehnt.

Push – Staffel 2Foto: ZDF / Andrea Hansen
Raquel (Aenne Schwarz) ist am Ende. Die Geburt ist in vollem Gange, und ihre Familie kann nichts richtig machen, um sie zu unterstützen. Hebamme Anna (Anna Schudt) hilft ihr, bei sich zu bleiben. Staffel 2 von „Push“ hält, was die erste versprochen hat.

Ansonsten spielen private Themen wie etwa die Liaison zwischen Ärztin Charlotte (Katia Fellin) und Hebammenstudentin Greta (Lydia Lehmann) diesmal jedoch eine deutlich kleinere Rolle. Dafür nimmt sich das dreiköpfige Drehbuchteam mehr Zeit für die medizinischen Herausforderungen. In den meisten Fällen gelingt es den Hebammen, angesichts von Schwangerschaftsvergiftungen, Krampfanfällen nach der Geburt oder der Herzoperation eines soeben geborenen Babys kühlen Kopf zu bewahren, aber mitunter geraten selbst sie an ihre physischen und vor allem psychischen Grenzen. Herzstück der zweiten Staffel und auch bildgestalterisch am dichtesten ist Folge fünf, die Schichtleiterin Elke (Marie Rosa Tietjen) durch einen ganz normalen Arbeitstag begleitet. Nun kommt auch ein Aspekt zur Sprache, den Hardenberg in der ersten Staffel ausgespart hatte: Gewalterfahrungen ausgerechnet im Kreißsaal waren lange Zeit ein Tabuthema und sind erst in den letzten Jahren dank verschiedener Bücher, Interviews und TV-Dokumentationen bekannt geworden. In einer äußerst bedrückenden Szene wird Greta Zeugin, wie Elke mit einer Mutter umspringt, deren Angst vor Spritzen pathologische Züge annimmt. „Geburten können gewaltig sein“, räumt die Schichtleiterin ein, aber den Gewaltvorwurf weist sie weit von sich.

Soundtrack: Fiona Apple („Ladies“), Aimee Mann („One“, „Save Me“), Sophie Hunger („Le vent nous portera“), Elliott Smith („Between The Bars“), Sharon van Etten („Every Time The Sun Comes Up“), Okay Kaya („Believe“), John Parish & PJ Harvey („Is That All There Is?“), Weyes Blood („Seven Words“), CocoRosie („Lemonade“), Mattiel („Count Your Blessings“), Kat Frankie („People“), Lola Young („One Thing“), Daughter („Youth“), Aurora („Running With The Wolves“), Charlotte Day Wilson („Work“), Cat Power („Woman“, „Sea Of Love“), Marleen Lohse („Go Solo“), Father John Misty („Real Love Baby“), Fiffifuzich („Ciao amore mio“), Big Thief („Change“), Dillon („Cry Bebe“), Beach House („Space Song“), Emiliana Torrini („Today Has Been OK“), Adrianne Lenker („No Machines“), Alice Phoebe Lou („Touch“), Some Sprouts („Someone You Love“), The Cranberries („Dreams“), Angel Olsen („Shut Up Kiss Me“, „Spring“)

Push – Staffel 2Foto: ZDF / Andrea Hansen
Oben: Die übernächtigten Mütter Zaza (Livia Matthes) und Lia (Pia Amofa-Antwi sind frustriert. Wenn ihr Baby im Wochenbett noch weiter abnimmt, müssen sie über das Zufüttern von Pre-Nahrung nachdenken. Nalan (Mariam Hage) kontrolliert das Gewicht und versucht den beiden ihre Unsicherheit zu nehmen. Unten: Nachdem Dr. Mohn (Katia Fellin) Greta (Lydia Amasko) von ihrer Vergangenheit erzählt hat, scheint die Mauer zwischen ihnen gebrochen. Ist auf dieser Basis neue Nähe möglich?

Deutlich entspannter sind diesmal die beiden Erzählebenen mit Anna Schudt als erfahrene Beleghebamme. Die meisten Spielanteile hat sie außerhalb der Klinik: Ein männliches Paar wirbt mit einer regelrechten Bewerbungsmappe um ihre Unterstützung. Die beiden bekommen demnächst dank einer Leihmutter Nachwuchs. Anna lehnt dieses Konzept grundsätzlich ab, lässt sich aber trotzdem darauf ein, nachdem sie die zwei kennengelernt hat. Diese Szenen enthalten sogar einige kleine heitere Momente, weil die Männer ein bisschen überfordert sind und der Bruder (Oliver Mommsen) des einen kräftig mit ihr flirtet. Ein zweiter Strang ist ungleich ernster: Ein Elternpaar erwartet ein Baby mit dem Gen-Defekt Trisomie 21. Der Vater (Sebastian Urzendowsky) sieht’s gelassen, die Mutter (Ricarda Seifried) hält ihn für realitätsfremd. Schonungslos bringt Anne Katharina Roicke, die Autorin dieser Folge, all’ das zur Sprache, was Eltern angesichts einer solchen Diagnose durch den Kopf gehen mag. Anna arrangiert ein Spielplatztreffen mit der Mutter eines fröhlichen Down-Syndrom-Mädchens. Die Geschichte dieser Familie zieht sich durch die ganze Staffel.

Der Rest ist größtenteils hochdramatisch, aber immer wieder auch berührend. In ihrer Selbsthilfegruppe für Krebspatientinnen hat die Chefärztin (Idil Üner) eine Frau kennengelernt, die keine Kinder mehr bekommen kann. Tara (Lorna Ishema) möchte gern einer Geburt beiwohnen, um mit diesem Kapitel abzuschließen, was zu einer unerwarteten Komplizinnenschaft führt: Sibel (Nuriye Jendroßek) stimmt nicht nur zu, sondern ist auch ausgesprochen dankbar, denn der Vater ihrer Zwillinge liegt daheim krank im Bett. Ihre kernigen Flüche sind ohnehin ein Vergnügen. Bei der ersten Staffel war das Publikum laut ZDF überraschenderweise mehrheitlich männlich (60 zu 40). Als mentale Geburtsvorbereitung ist auch „Push 2“ ohne Einschränkung empfehlenswert, selbst wenn die permanenten Schmusepopsongs auf Dauer nerven (angesichts der Qualität dieser größtenteils Indie-Highlights kann man das auch anders empfinden – tit.). Die zweite Staffelhälfte ist allerdings weniger packend, auch die Inszenierung ist entspannter; dafür rücken die Soap-Anteile stärker in den Vordergrund. Einige Handlungsebenen wären verzichtbar gewesen, zumal die Intensität deutlich nachlässt, aber die Serie bleibt bis zum romantischen Schluss überaus sehenswert.

Push – Staffel 2Foto: ZDF / Andrea Hansen
Die beste Episode der zweiten Staffel: „Schicht“. Greta (Lydia Amasko) und Elke (Marie Rosa Tietjen) starten in ihre gemeinsame Schicht. Heute wird es besonders herausfordernd. Direkt zu Beginn wird die schwangere Vicky (Thea Rasche) eingeliefert.

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4 Antworten

  1. Wow, bin so was von begeistert von der Serie „Push“. Habe schon die US-amerikanische Serie „The Pitt“ gesehen und die Serie „Push“ kommt der Serie „The Pitt“ ziemlich nahe. Besonders gut finde ich, dass wir Zuschauerinnen und Zuschauer „nicht verschont werden“. Ganz tolle Serie, sie ist realitätsnah, authentisch und „es gibt nicht so viele Geschichten drum herum“, damit meine ich, es ist nicht so wie bei anderen Krankenhausserien, wo vielleicht 30 Prozent im Krankenhaus die Krankheiten dargestellt werden und der Rest „spielt sich außerhalb davon ab“. Bitte zeigen Sie öfters Serien mit diesem Realitätsbezug, mit dem großen Stress, der vielen Verantwortung und den großen Herausforderungen für alle Seiten, aber ganz besonders für die Ärzte, die Pflegekräfte, die Rettungskräfte usw. Zeigen Sie weiterhin die Operationen, wie den Kaiserschnitt mit Blut und „allem was dazu gehört“.
    Zeigen Sie auch andere Stationen, wie die Notaufnahme, die Intensivstation, die Krebsstation.
    Es ist zwar noch nicht Weihnachten, aber wenn ich einen Wunsch oder sogar mehrere Wünsche frei habe, dann wünsche ich mir mehr Film-Dramen und Serien, wie z.B. über die Corona-Pandemie, über das Schiff „Hondius“ und das Hanta-Virus, über Ebola, aber auch über die Brandopfer der Brandkatastrophe von Crans Montana, über Amok- und Terror mit einem Auto, wie in Leipzig oder in Magdeburg. Vor ein paar Jahren waren viele meiner Freunde „noch grün“, heute sind leider viele davon „braun geworden“, aber verstehen die nicht, dass „die Braunen“ keine Probleme lösen werden!?“. Warum gibt es so einen Hass auf Rettungskräfte und die Polizei? Dieser Hass zeigt sich besonders an Silvester. Zeigen Sie das alles in Filmen oder in Serien.
    Oder wenn ich mich in meinem Dorf umsehe, dann sehe ich „hinter den Häuserwänden viele Sorgen und Probleme“. Ein Mädchen aus meinem Dorf hat Long-COVID, sie ist erst 15 Jahre alt. Ein anderer Mann hat Krebs, er ist erst 43 Jahre alt, eine ältere Frau (67 Jahre alt) leidet an Demenz…….das alles wäre super in Filmen und Serien zu sehen und nicht „noch einen weiteren Krimi“ oder Castingshow oder Quizshow.

  2. „Wir Zuschauer und Zuschauerinnen werden nicht geschont“……und das ist auch gut so. „Push“ ist eine Serie mit KLASSE, NIVEAU und es zeigt uns als Laien den harten, kompromisslosen Alltag im Krankenhaus mit allen Herausforderungen. Danke für diese Serie.
    Ich möchte mich mit meinen Wünschen Herrn Levi Butsch anschließen. Ich würde mich sehr über eine schonungslose Darstellung der gesamten Chronik der COVID-Pandemie in einer Serie freuen. Die Chronik sollte alle Blickrichtungen einbeziehen, wie der Opa, der allein in der Seniorenresidenz sitzt, das Kind im Homeschooling, die Querdenker, die damalige Bundesregierung mit Frau Dr. Merkel, dem RKI mit Prof. Wieler, aber ganz besonders wünsche ich mir einen ähnlich schonungslosen Einblick auf die Corona-Intensivstation (so wie bei „Push“ nur eben für die Corona-Intensivstation). Das Ganze sollte über alle Phasen der Pandemie gezeigt werden, angefanden vom 1. Coronafall bei Webasto, über Ischgl, Heinsberg, die Ansprache an die Nation von Frau Dr. Merkel, den 1. Lockdown mit den täglichen Presseinformationssendungen des RKI, dem Tönniesfall, den Querdenkern vor dem Reichstagsgebäude, der 2. Lockdown mit der großen Impfhoffnung nach Weihnachten 2020. Im Sommer war die Hoffnung da wir hätten alles überstanden, doch dann kam die DELTA-Varainte. Es folgte der Herbst 2021 mit der Brandrede von Prof. Wieler und der „Operation Kleeblatt“ und heute leidet meine Cousine mit 22 Jahren an Long-COVID und an ME/CFS. Das alles müsste verfilmt werden mit einer Dokumentation im Anschluss an die Serie.
    Auch weitere Themen erachte ich als wichtig, diese in Filmen sehen zu können, so wie die Flut im Ahrtal.
    Der Ebolaausbruch im Kongo und das Hanta-Virus auf der Hondius. Dort arbeiteten die Ärzte, Pflegekräfte und Rettungskräfte (auch aus Deutschland) in Schutzanzügen. Das stelle ich mir als große Herausforderung vor.
    Bitte zeigen Sie die Serie „Push“ ganz normal im Fernsehen und nicht nur online. Zeigen Sie im Fernsehen nicht nur Krimis, sondern „sehen Sie sich in Deutschland und der Welt um“, da gibt es viele wichtige Punkte, die verfilmt werden sollten.

  3. „Push“ ist ein „Push“ für die Fernsehwelt. Unfassbar gut und authentisch dargestellt. Bitte mehr davon und zwar „im normalen Fernsehprogramm“. „Bitte wärmen Sie nicht alte Fernsehsendungen und Filme wieder auf“, sondern geben Sie den neuen Formaten wie „Push“ eine Chance im Fernsehprogramm. Bitte zeigen Sie weniger Krimis, doch dafür mehr Filme „aus dem wahren Leben“. Ich würde mich auch über eine Chronik der gesamten COVID-Pandemie verfilmt in einer Serie freuen (ähnlich dem ZDF-Film: „Die Welt steht still“), aber dieses Mal über alle Phasen der Pandemie. Zeigen Sie im Fernsehen, was Krankheiten wie ALS, MS, Demenz, Krebs mit Menschen und dessen Umfeld macht. Zeigen Sie wie Ärzte, Rettungskräfte und Pflegekräfte, die Feuerwehr, die Polizei usw. beim Stromanschlag im Januar 2026 in Berlin „am Limit“ arbeiten mussten. Zeigen Sie die brutale Clankriminalität. Zeigen Sie wenn Rettungskräfte und die Polizei an Silvester angegriffen werden. Zeigen Sie den Anschlag von Magdeburg, Leipzig und da ganz besonders sollte der Fokus auch auf die Einsatzkräfte gerichtet sein. Zeigen Sie die Flut im Ahrtal in einem Film…..
    Ich wünsche mir mehr Filme wie: „Die Welt steht still“ (ZDF), „Aus dem Leben“ (ARD), „Heldin“, „Das Lehrerzimmer“ oder eben die super Serie „Push“!

  4. Mir fehlen bei der Serie „Push“ die Worte! Unfassbar gut und authentisch. Bitte zeigen Sie weitere Serien aus anderen Stationen im Krankenhaus, wie auf der Intensivstation, der Onkolgie etc. mit der gleichen Intensität und Realität.
    Auch ich wünsche mir eine Serie mit allen Punkten der Corona-Pandemie. Ich wünsche mir mehr Realität im Fernsehen, wie Armut (sozial schwache Familien, ältere Menschen, Großmütter, die Kinder bekommen haben, dadurch nicht arbeiten konnten und jetzt am Existenzminimum leben). Ich wünsche mir Filme über Soldaten aus der Ukraine, die nach Deutschland gebracht werden, um hier medizinisch versorgt zu werden (mit Schussverletzungen etc.) Ich wünsche mir Filme über die Anschläge/Amokfahrten in Magdeburg, München, Mannheim, Leipzig. Ich wünsche mir Filme über den Rechtsruck in unserer Gesellschaft, besonders auch bei uns jungen Menschen. Ich wünsche mir Filme über die Ahrtalflut usw…..Und das alles bitte im „ganz normalen Abendprogramm im Fernsehen“. Denn ein Fernseher ist besser geeignet für schöne Familienabende oder Abende mit der ganzen Clique.

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Mit Anna Schudt, Mariam Hage, Lydia Lehmann, Idil Üner, Katia Fellin, Llewellyn Reichman, Marie Rosa Tietjen, Katja Hutko, Hassan Akkouch, André Kaczmarczyk, Ricarda Seifried, Sebastian Urzendowsky, Alwara Höfels, Lorna Ishema, Nuriye Jendroßek, Odine Johne, Oliver Mommsen, Victoria Trauttmansdorff, Fabian Stumm

Kamera: Doro Götz (1-5), Lydia Richter (6-10)

Szenenbild: Theresa Bischof

Kostüm: Isabella Mirja Hirt (1-5), Elisa Cappell (6-10)

Schnitt: Carolin Heinz (1-5), Marc Böhlhoff (6-10)

Musik: Anna Kühlein

Redaktion: Diana Kraus, Eva Klöcker

Produktionsfirma: Bantry Bay Productions

Produktion: Jochen Cremer

Showrunner*in: Luisa Hardenberg

Headautor*in: Luisa Hardenberg

Drehbuch: Luisa Hardenberg, Anne Katharina Roicke, Johannes Rothe

Regie: Pia Hellenthal, Joya Thome

EA: 22.05.2026 10:00 Uhr | ZDF-Stream

weitere EA: ab 27.05.2026 21.45 Uhr | ZDFneo