Nach uns der Rest der Welt

Gause, Hüesker, Sarnau, von Kessel, Franziska Buch. Lernen, einander zu vertrauen

Foto: SWR / Bojan Ritan
Foto Thomas Gehringer

Generationendrama und ungewöhnliche Liebesgeschichte: Im Fernsehfilm „Nach uns der Rest der Welt“ (SWR / Bavaria Fiction) verlieben sich ein schwer kranker Junge im Rollstuhl und eine Klassenkameradin ohne sichtbares Handicap. Im Mittelpunkt steht außerdem das Verhältnis der Teenager zu ihren alleinerziehenden Müttern. Während sich Jonas (Julius Gause) von der Fürsorge der energischen Alma (Anneke Kim Sarnau) eingeengt fühlt, leidet Emily (Lina Hüesker) unter den hohen Erwartungen von Marianne (Sophie von Kessel), die gleichzeitig Jonas‘ behandelnde Ärztin ist. Starke Darsteller-Leistungen in einem emotionalen Drama mit inklusivem Anspruch von Franziska Buch. Eine gelungene Gratwanderung; wobei nicht alle Teile der Geschichte und nicht alle Figuren gleichermaßen überzeugen können.

Alma und ihr Sohn, der an einer unheilbaren Muskelerkrankung leidende Jonas, ziehen nach Stuttgart. „Wieder das ganze Programm von vorn“, mault Jonas. Neue Schule, neue Ärztin – der im Rollstuhl sitzende Teenager ist auf Krawall gebürstet. Die Einladung von Dr. Marianne Wildenhahn zum abendlichen „Muskelkreis“, einem Treffen von Patientinnen und Patienten mit ähnlichen Erkrankungen, kontert er mit beißendem Spott: Was er davon haben werde – ein „Zertifikat in Selbstmitleid“? Kurz darauf verschüttet er unverschuldet die Urinprobe über seine Hose, weil Emily auf dem Krankenhaus-Flur versehentlich gegen seinen Rollstuhl rennt. Auch in der neuen Schulklasse trifft Jonas zu seinem Entsetzen auf Emily. Dass sich beide ineinander verlieben könnten, erscheint ausgeschlossen – der klassische Einstieg in einen Liebesfilm, dem man die Vorhersehbarkeit gerne verzeiht, wenn es tatsächlich funkt.

Nach uns der Rest der WeltFoto: SWR / Bojan Ritan
Wieder einmal musste Alma (Anneke Kim Sarnau) für ihren aufmüpfigen Sohn Jonas (Julius Gause) eine neue Schule suchen. Von dem Umzug erhofft sie sich auch bessere ärztliche Behandlung für Jonas, der an einer unheilbaren Muskelerkrankung leidet.

Und das geschieht hier. Gerade das vermeintlich Unwahrscheinlichste – die Liebe zwischen zwei Teenagern mit und ohne Handicap – erscheint besonders glaubwürdig. Was nicht zuletzt am Spiel von Julius Gause und Lina Hüesker liegt, dem jungen, aber schon recht erfahrenen Darsteller-Duo. Franziska Buch („Das Wunder von Kapstadt“, „Käthe Kruse“, „Das fliegende Klassenzimmer“), Filmacherin für Anspruchvolles und gleichermaßen hohen Unterhaltungswert,  die ihr eigenes Drehbuch inszenierte, gewährt der Entwicklung der Beziehung ausreichend Zeit und lässt Hüesker und Gause bei der sukzessiven Annäherung ihrer Figuren einigen Spiel-Raum. Überzeugend – und mit der notwendigen Sensibilität gefilmt – gelingt auch die Szene, in der Jonas und Emily das erste Mal Sex haben. Und wenn beide gemeinsam durch die Nacht ziehen oder als „Romeo und Julia“ im Schultheater tanzen, findet Franziska Buch auch mal weniger dialoglastige Ausdrucksformen. So schafft sie es, auf berührende Weise mit konventionellen Vorstellungen zu brechen. Hemmungslos kitschig kann es ohnehin nicht werden, denn die unheilbare Krankheit von Jonas (Duchenne-Muskeldystrophie) führt zu einem fortschreitenden Kontrollverlust über den eigenen Körper und zu einer extrem verkürzten Lebenserwartung. Das wirft existenzielle Fragen auf, die hier auch in die Handlung einfließen und ein Happy End in reinem Rosarot ausschließen.

Nach uns der Rest der WeltFoto: SWR / Bojan Ritan
In seiner neuen Klasse trifft Jonas die ebenfalls muskelerkrankte Hawking, die seinen Humor zu schätzen weiß. Julius Gause und Luna Jordan spielen die „Behinderung“.

Freilich: Sowohl Julius Gause als auch Luna Jordan als „Hawking“ im Rollstuhl und Anton Petzold als autistischer Konrad, die zwei weitere Jugendliche mit Handicap in der inklusiven Schulklasse darstellen, spielen die „Behinderung“ ihrer Figuren nur. Immerhin treten im „Muskelkreis“ kurz einige Personen auf, die offenkundig tatsächlich unter Muskeldystrophie leiden – sofort wird der frappierende Unterschied zwischen Schauspiel und Realität sichtbar, ohne dass man dies den Darstellern vorwerfen könnte. Wäre eine andere Lösung möglich gewesen? Franziska Buch: „Es war uns allen schnell klar, dass es keine Möglichkeit gab, die Rollen der Behinderten in diesem Film mit ,echten‘ Muskeldystrophikern zu besetzen. Denn diese Erkrankung ist so schwerwiegend und häufig auch so schmerzhaft, dass auch nur der Bruchteil eines Drehtages für diese Menschen kräftemäßig nicht zu bewältigen ist. Zugleich verunmöglichen die Bedingungen und Budgets, mit denen wir heutzutage Filme machen, einen Rahmen, in dem an eine Arbeit mit Schwerbehinderten überhaupt nur zu denken ist.“

Nach uns der Rest der Welt
Liebe ja, aber kein Happy End in Sicht. Dr. Wildenhahn (Sophie von Kessel) weiß das Engagement von Alma (Anneke Kim Sarnau) für ihren Sohn zu würdigen. Beiden ist klar, dass die Ärztin das Fortschreiten der Krankheit allenfalls hinauszögern kann.

Mäßig gelungen sind eher andere Nebenfiguren. Die überforderte Schulbegleiterin Birgit Fleischmann (Henriette Schmidt) ist nur ein schlechter, plakativer Scherz. Und Dirkens (Florian Stetter) entspricht etwas zu glatt dem Typus gut aussehender, engagierter Lehrer, der dann auch noch als rettender Engel für Jonas‘ Mutter herhalten muss, wenn auch nur als Möglichkeit am Drehbuch-Horizont. Der Generationen-Konflikt zwischen den Kindern und den alleinerziehenden Müttern sorgt jedoch für eine gelungene Vertiefung des Dramas. Überragend Anneke Kim Sarnau als Löwen-Mutter Alma, die sich vollkommen der Fürsorge für ihren Sohn widmet, in zwei Jobs schuftet und sämtliche eigene Bedürfnisse hintan stellt. Alma kämpft auch mit Schuldgefühlen, weil Jonas‘ Krankheit genetisch von den Müttern auf deren Söhne übertragen wird. Sarnaus Spiel macht ohne viele Worte deutlich, welche inneren Kämpfe Jonas‘ Liebe zu Emily bei Alma auslöst. Etwas undankbarer ist die Rolle für Sophie von Kessel, weil Marianne Wildenhahn eine kühle Karriere-Frau ist, die kaum eine emotionale Bindung zu ihrer Tochter erkennen lässt. Für die Mutter ist klar, dass Emily ihr Abitur auf einem Elite-Internat im Ausland ablegen wird. Doch die Tochter schreibt Fünfen am laufenden Band, fälscht die Unterschriften ihrer Mutter unter den Klassenarbeiten und leidet unter Essstörungen. Jonas wiederum verheimlicht Alma das negative Ergebnis des letzten Tests, wonach die Krankheit begonnen hat, auf seinen Oberkörper überzugreifen. Und so besteht das Happy End nicht nur darin, dass sich für Jonas ein Kindheitstraum erfüllt, sondern auch darin, dass die Generationen lernen, einander zu vertrauen. (Text-Stand: 8.9.2023)

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6 Antworten

  1. Ein super Werk, feinfühlig, teilweise witzig, gepaart mit vielen Problemen die ungeschönt im ARD Spielfilmdrama von zwei jungen Schauspielerinnen und Schauspielern verkörpert werden. Auf diese Wiederholung freue ich mich und werde sie am 3. Juni 2026 mit meinen Freunden zusammen noch einmal sehen.
    Bitte „verstecken Sie sich nicht immer hinter Krimis oder bel belanglosen Filmen“ sondern produzieren Sie weitere Filme mit einer schweren Krankheit und mit Problemen aus unserem Alltag.
    So würde ich mich über eine Chronik der SARS-CoV-2 Pandemie (auf Deutschland bezogen) sehr freuen. Ich würde es gut finden, wenn man vom 1. Coronafall bei Webasto in Bayern, Ischgl, Heinsberg, die Ansprache von Frau Dr. Angela Merkel an die Nation, Bergamo, den ersten Lockdown, den Tönniesskandal, die versuchte Erstürmung des Reichstagsgebäudes, den 2. Lockdown mit der Impfhoffnung und der am 2. Weihnachtsfeiertag startetenden Impfaktion, mit dem Sommer 2021 und der aufkommenden DELTA-Variante, mit dem schlimmen Herbst 2021 und der Brandrede von Herrn Prof. Wieler, mit der „Operation Kleeblatt“….bis zum heutigen Tag mit vielen Long-COVID-Patienten und Patientinnen, die oft auch noch unter ME/CFS leiden, alles darstellen würde vom Querdenker, über die Kinder, über die einsamen Senioren, doch der Fokus sollte hierbei auf dem medizinischen Personal (Ärzte, Pflegekräfte), dem RKI und Prof. Wieler , der damaligen Bundesregierung und den Coronapatienten und Patientinnen und den Familien und Freunden liegen.
    Ich wünsche mir Filme über unser Zeitgeschehen, wie über die jungen Menschen von Crans Montana (die Brandopfer, die sich jetzt mit einer neuen Realität und Blicken auseinander setzen müssen), über das Ebola- und das Hanta-Virus, wie schwer das für alle Rettungskräfte war, die Patienten und Patientinnen von einem Ort zum anderen zu transportieren. Ich wünsche mir Spielfilm-Dramen über die Ahrtalflut, über junge Ukrainer, die von der Front hier nach Deutschland gebracht werden, um hier operiert zu werden und die vielleicht einen Arm oder ein Bein verloren haben.
    Ich wünsche mir Spielfilmdramen über Rettungskräfte und die Polizei, die in unserem Land fast täglich angeriffen werden und ganz besonders an Silvester.
    Ich wünsche mir Filme über „die Waffe Auto“, wie Magdeburg, wie Leipzig.

  2. „Ein starker Film von denen es leider viel zu wenige gibt!“ Junge Schauspielerinnen und Schauspieler „geben einer schweren Krankheit ein Gesicht“. Humor, trifft auf viele Herausforderungen, Rückschläge und „die Aktivierung der eigenen Willenskraft mit dem Umgang einer schweren Krankheit“. Auch ich wünsche mir mehr von Filmen, dieser Art.
    Zeigen Sie eine Chronik der gesamten COVID-Pandemie (vielleicht mit einer 5. Staffel der ARD-Serie „Charité). „Gehen Sie mit der Kamera in unsere Wohnungen und Häuser“. Dann sehen Sie eine junge Frau, die zwei Häuser weiter von mir wohnt mit Post-COVID und ME/CFS. Sie ist erst 18 Jahre jung. Ein Mann unter mir leidet mit nur 50 Jahren an Krebs…..Zeigen Sie im Fernsehen wie viele Hitzetote es im Jahr alleine in Europa gibt. Zeigen Sie die Flut im Ahrtal. Zeigen Sie was es bedeutet ein Polizist oder ein Rettungssanitäter oder ein Feuerwehrmann/frau zu sein und an Silvester angegriffen zu werden. Zeigen Sie die Terroranschläge mit einem Auto, wie in Magdeburg…..

  3. Bitte weniger Krimis, Castingshows, Quizsendungen….aber dafür mehr, mehr von Filmen mit diesem Backround, wie bei dem ARD-Film: „Nach uns der Rest der Welt“. Bitte präsentieren Sie uns keine „aufgewärmten Filme“ oder Serien“, wie „Liebling Kreuzberg“, sondern zeigen Sie neue Formate, neue Filme mit einem hohen Anspruch an Realität. Danke für diesen Film, der uns allen zeigt, wie gut es vielen von uns geht, doch wir schätzen „unsere Gesundheit“ viel zu wenig….bis einer von uns von einer schweren Krankheit betroffen ist. Ich wünsche mir eine Chronik in Form der ARD-Serie „Charité“ über alle Abschnitte der SARS-CoV-2 Pandemie und auch über Post-COVID mit ME/CFS. Ich wünsche mir Filme über Krebspatienten und Patientinnen, über Krankheiten wie Alzheimer…. Ich wünsche mir Filme über Familienclans in Berlin, über Angriffe auf die Feuerwehr, die Polizei, die Rettungssanitäter z.B. an Silvester. Über Feuerwehrleute, die gegen Waldbrände kämpfen und dabei für uns alle bis zur Erschöpfung arbeiten und das oft ohne Gehalt (freiwillige Feuerwehr). Stellen Sie den Einsatz der Rettungskräfte in Crans Montana in einem Film da und zeigen Sie die Brandopfer, auch die Überlebenden. Zeigen Sie die Anschläge von Leipzig, Magdeburg….
    Gehen Sie auch in Krankenhausserien wie bei „In aller Freundschaft“ „dorthin wo es weh tut“, wie auf die Onkologie, in die Psychatrie….

  4. „Eine Geschichte aus dem Leben“, wie sie vielleicht wirklich irgendwo in Deutschland passiert. „Nach uns der Rest der Welt“ ist eine Geschichte, die feinfühlig eine fortschreitende Krankheit mit einem gewissen Humor beschreibt. Alle Achtung vor den jungen und talentierten Schauspielerinnen und Schauspieler. Auch ich wünsche mir viel mehr von Filmen, wie diesen. Ich wünsche mir eine Serie zur Corona-Pandemie (möglicherweise eine 5. Staffel der ARD Serie „Charité“). Ich wünsche mir Filme über Messerstechereien, über Angriffe auf die Polizei und die Rettungskräfte, über Raserunfälle und unbeteiligte Menschen, die dabei von einem Moment auf den anderen sterben, über Terrorfahrten mit einem Auto und auch da werden unbeteiligte Menschen „aus dem Leben gerissen“. Rettungskräfte, die am Ort der Terrorfahrt um das Überleben der Verletzten kämpfen müssen und nach ihrem Einsatz „selbst am Ende sind“. Schauen Sie sich um, es gibt viele schwere Krankheiten wie ALS, MS, Demenz, Krebs, auch bei jungen Menschen und alleine 3 meiner Freundinnen leiden nach ihrer COVID-Infektion an ME/CFS.
    Was ist mit der „netten Oma von nebenan“, die in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen muss, um ihr Leben bestreiten zu können (dabei hat die „nette Oma“ zwei Kinder zur Welt gebracht und jahrelang als Krankenschwester „geackert“?) Was ist mit uns jungen, gut ausgeblideten Menschen, die plötzlich aufgrund von KI und der aktuellen Wirtschaftslage große Probleme haben, einen Job zu finden? Ich selbst fand erst nach 7 Monaten und über 100 Bewerbungen einen Job. Derweil zog ich wieder in mein altes Kinderzimmer bei meinen Eltern.
    Was ist mit einer Bekannten von mir aus der Ukraine, wo der Vater und der Bruder an der Front kämpfen müssen und sie mit ihrer Mutter hier in Deutschland lebt. Viele verletzte Soldaten kommen hier nach Deutschland und werden operiert und behandelt.
    Über diese ganzen Punkte müsste man Filme drehen.

  5. Der ARD-Film: „Nach uns der Rest der Welt“ hat meine Familie und mich sehr nachdenklich gemacht. Oft denken wir nur an Erfolg im Leben, wie bei mir im nächsten Jahr das Abitur, bei meiner Schwester das Studium usw. Doch dabei vergessen wir eines: Der größte Erfolg ist unsere Gesundheit! Danke für diesen Film, er „rüttelt uns alle auf“, lässt uns lachen und weinen. Meine Familie und ich, wir wünschen uns öftters Filme dieser Art. Viele Dinge wurden hier im Forum bereits genannt und auch wir wünschen uns eine Chronik der ganzen COVID-Pandemie in einer Serie, wie die ARD-Serie: „Charité“. Wir wünschen uns „die Probleme und Sorgen unserer Zeit im Fernsehen, in Form von Filmen und Serien, sehen zu können“, wie die Flut im Ahrtal, wie die Anschläge von Magdeburg, Leipzig, München usw., Angriffe auf Rettungskräfte und die Polizei. Messerstechereien, Armut in Deutschland. Wir wollen Filme über weitere Krankheiten im Fernsehen sehen wie zu ME/CFS, wie zu ALS, Parkinson usw. Bitte zeigen Sie mehr Filme wie: „Die Welt steht still“ (ZDF), „Aus dem Leben“ (ARD) oder auch jetzt der Film: „Nach uns der Rest der Welt“. Bitte zeigen Sie weniger Krimis und mehr Filme „aus unserem Leben mit allen Schicksalsschlägen“.

  6. Das Leben und unsere Gesundheit ist mehr als wertvoll, auch in jungen Jahren. Das wird uns allen mit diesem tollen ARD-Film mehr als deutlich. Ein Film der berührt, bewegt, einem zum Lachen bringt und dabei ein super ernstes Thema in den Mittelpunkt stellt. Alle Achtung vor der Leistung, ganz besonders von den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern. Bitte zeigen Sie weitere Filme mit einem ernsten Hintergrund, wie z.B. über den aufkommenden Rechtspopulismus (besonders, wenn junge Menschen zu Mitläufern werden), über die linken Anschläge im Januar in Berlin auf das Stromnetz. Bitte zeigen Sie eine Chronik der SARS-CoV-2 Pandemie mit Hilfe der ARD Serie der „Charité“. In einem halben Jahr „steht Silvester vor der Tür“ und dann, dann werden wieder Ärzte, Pflegekräfte, Rettungskräfte, Feuerwehr und die Polizei angegriffen. Zeigen Sie, was es für Rettungskräfte bedeutet, wenn sie zu Einsätzen wie den Anschlägen von Magdeburg gerufen werden und vor Ort triagieren müssen, reanimieren müssen usw.

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Fernsehfilm

SWR

Mit Julius Gause, Lina Hüesker, Anneke Kim Sarnau, Sophie von Kessel, Florian Stetter, Luna Jordan, Anton Petzold, Juls Serger, Robert Dölle, Henriette Schmidt

Kamera: Konstantin Kröning

Szenenbild: Matthias Kammermeier

Kostüm: Tina Keimel-Sorge

Schnitt: Benjamin Hembus

Musik: Martina Eisenreich

Redaktion: Monika Denisch

Produktionsfirma: Bavaria Fiction

Produktion: Ronald Mühlfellner

Drehbuch: Franziska Buch

Regie: Franziska Buch

Quote: 3,76 Mio. Zuschauer (15,4% MA); Wh. (2026): 2,25 Mio. (11,2% MA)

EA: 04.10.2023 20:15 Uhr | ARD