„Aus dem Leben“ klingt nach einer alltäglichen Geschichte, und in gewisser Weise stimmt das auch, denn was der weiblichen Hauptfigur dieses Film widerfährt, erleben hierzulande jedes Jahr über eine Viertelmillion Menschen: Sabine Schuster probt mit ihrer Theater-AG, als sie die Geräusche plötzlich nur noch wie durch Watte wahrnimmt; dann bricht sie zusammen. Die Untersuchung im Krankenhaus ergibt die Diagnose Hirnschlag. Die Grundschullehrerin kann ihre rechte Körperhälfte nicht mehr kontrollieren, sie wird vieles neu lernen müssen. Zum Glück ist sie schnell in eine Klinik mit eigener Schlaganfallstation gekommen; Zeit ist Hirn, lautet die Devise in solchen Fällen.
Die Neurologin (Lisa Tzschirner) bereitet Stefan Schuster auf einen langen Weg vor: „Ein Schlaganfall trifft nie nur einen“; und davon erzählt dieser Film. Nun wird auch die zweite Bedeutung des Titel deutlich: Sabine ist aus dem Leben gerissen worden. Später, als es langsam wieder bergauf geht, ist es vor allem dieses Ziel, aus dem sie Kraft schöpft: Sie will ihr altes Leben zurückhaben. Zunächst durchläuft sie jedoch die üblichen Trauerphasen. Ohne jede Beschönigung und entsprechend unbarmherzig schildern Johann Bunners (Buch) und Katrin Schmidt (Regie), womit Sabines Weg zurück gepflastert ist: Verbitterung, Selbstmitleid, Trotz; auf kleine Fortschritte folgen Rückschläge, Zuversicht weicht Resignation. Und weil der Schlag auch den Gatten getroffen hat, legt der Film genauso viel Wert auf seine Reaktion. Achtzig Prozent der Männer, liest Stefan im Internet, verlassen ihre Frau in solchen Fällen. Er will alles dafür zu tun, um zu den anderen zwanzig Prozent zu gehören, und weil ihm nicht gefällt, wie die Pflegerin mit Sabine umgeht, übernimmt er es fortan selbst, sie zu waschen. Das wiederum behagt seiner Frau nicht. Die Lösung für dieses Problem ist ein Geschenk des Himmels: Die fröhliche Ukrainerin Iryna (Irina Potapenko) ist genau der richtige Mensch, den das Ehepaar nun braucht.
Foto: MDR / ORF / Guido Engel
Das an der Entwicklung des Stoffs maßgeblich beteiligte Ehepaar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer wird dieses Projekt wie ein Geschenk empfunden haben, und das nicht nur wegen des Anspruchs und der thematischen Relevanz. Derart viel Tiefe und emotionale Vielschichtigkeit hat Seltenheitswert, zumal es das Drehbuch nicht bei den Herausforderungen durch die Krankheit belässt: Am Abend vor dem Schlaganfall haben Stefan und Sabine ihre silberne Hochzeit gefeiert; kurze Partyrückblenden erinnern immer wieder an die schöne Zeit vor jenem Ereignis, das alles verändert hat. Aber die Heiterkeit ist trügerisch, wie Stefan erkennen muss, als er in Sabines Kalender tagebuchartige Eintragungen entdeckt, die das vermeintliche Glück in gänzlich anderem Licht erscheinen lassen: Aus Sicht seiner Frau ist die Ehe längst in Routinen erstarrt. Der Film spielt in Ilmenau, Stefan leitet die Forstverwaltung des Naturparks Thüringen, er ist völlig zufrieden, wenn er mit Sabine auf den Schneekopf wandern kann. Ihr jedoch, liest er, hat das schon lange nicht mehr genügt: „Ob das alles war?“
Soundtrack: Earth, Wind & Fire („September ’99“), The Monkees („Daydream Believer”), Elton John & Kiki Dee („Don’t Go Breaking My Heart”)
Die Qualität des Drehbuchs zeigt sich auch in den Nebenfiguren. Stefan hat die Warnung der Ärztin, ein Schlaganfall treffe nie nur einen, auf sich bezogen, aber sie gilt für das gesamte Umfeld: Tochter Annika (Leonie Brill) wollte eigentlich ein Studium in Berlin beginnen, will ihre Eltern aber nicht alleine lassen. Stefans Freund Paul (Christian Erdmann) weiß nicht, wie er mit der Situation umgehen soll, und tut prompt das einzig falsche: Er bricht den Kontakt ab. Sabine wiederum will nicht, dass jemand sie so hilflos sieht, verkriecht sich daheim und lässt nicht mal ihre beste Freundin und Kollegin Anna (Julia Koch) ins Haus.
Foto: MDR / ORF / Guido Engel
Dank der frühen Einbindung in die Stoffentwicklung hatte Kramer viel Zeit, um sich auf ihre Rolle vorzubereiten. Der Film schildert den weiten Weg von der anfänglichen Unfähigkeit, den rechten Fuß heben zu können, bis zu den ersten schleppenden Schritten mit fast schon dokumentarischer Detailtreue. Ein einfaches, aber effektives ästhetisches Konzept (Bildgestaltung: Markus Schott) sorgt für die passende Atmosphäre: Die Szenen in der Klinik sind durch einen Blaustich geprägt, die Aufnahmen in Haus und Wald passend zu Stefans Beruf durch einen Grünstich; beide Farbgebungen lassen den Film sehr kühl wirken. Mit Sabines Fortschritten ändert sich das langsam, zumal das Paar dank Irynas Initiative wieder zueinander gefunden hat; und dann weicht schlagartig erneut alle Farbe aus den Bildern.


8 Antworten
Berührt von der Geschichte gepaart mit großem Respekt für die großartige schauspielerische Leistung von Frau Kramer, eben eine Geschichte „Aus dem Leben“. Der Film stellt eindrucksvoll einerseits die Herausforderung mit dem Patienten der den Schlaganfall erlitten hat (im Film die Patienten) und seinem/ihrem Umfeld da. Jede einzelne Figur im Film spielt diese authentisch und realistisch. Danke für diesen beeindruckenden Film.
Ich würde mir weitere Filme dieser Art im Fernsehen wünschen, wie Filme oder auch Serien über die SARS-CoV-2 Pandemie (eine Art Chronik in Dramaform) bis zum heutigen Tag mit vielen Long- und Post-COVID-Patientinnen und Patienten (möglicherweise würde sich hierzu die ARD-Serie: „Charité“ eignen). Oder auch Filme über einen Herzinfakt, über den Anschlag von Magdeburg, über die Brandopfer von Crans Montana usw.
Ein plötzlicher Schlaganfall „mitten im Leben“ und plötzlich ist man „Aus dem Leben“ rausgeworfen. Es kommt plötzlich und unerwartet, so auch bei meinem Vater, 47 Jahre jung. Seit diesem Schlaganfall, vor 2 Jahren, sitzt er im Rollstuhl. Er kann nicht mehr sprechen und meine Mutter, meine Geschwister und ich, wir müssen ihn füttern. Darum bin ich so dankbar für diesen Film, der das Schicksal der Patientin, der Familie und Freunde darstellt. Warum gibt es eigentlich nicht öfters Filme mit Hintergrund“, also Filme „Aus dem Leben“? Leider sehe ich im Fernsehen fast nur noch Krimis, dabei gibt es so viele andere Themen, die gezeigt werden müssten, so wie die Arbeit der Feuerwehr und der Rettungskräfte im Sommer in der Gohrischheide. Die Männer und Frauen haben bis zur Erschöpfung darum gekämpft, dass sich die Flammen nicht auf die Häuser ausbreiten.
Wir brauchen Filme zur Corona-Pandemie (ähnlich dem ZDF-Film: „Die Welt steht still“), aber eben über die gesamte Pandemie, wie die Bilder von Bergamo, Heinsberg, die Ansprache von der Frau Dr. Merkel, dem ersten Lockdown mit den Tag für Tag stattgefundenen Pressekonferenzen des RKI und Prof. Wieler, mit dem Tönniesfall, mit der versuchten Erstürmung des Reichstagsgebäudes durch die Querdenker, mit dem 2. Lockdown, dem Weihnachtsfest 2020 an dem so viele Menschen an Corona verstarben, doch dann begann das Impfen und wir hatten alle große Hoffung, dass die Pandemie im Sommer 2021 vorbei ist, doch dann tauchte die DELTA-Variante auf und plötzlich kam der Herbst 2021 mit hohen Infektionszahlen. Prof. Wieler hielt seine Brandrede und kurze Zeit später gab es dann „die Operation Kleeblatt“…….bis heute mit vielen Long-COVID Erkrankten.
Ich wünsche mir auch etwas mehr Realität in unseren Krankenhausserien, wie z.B. bei „In aller Freundschaft“. Besonders gut und realistisch empfand ich die Serienfolge: „Können Wunder geschehen“? Doch davon gibt es leider viel zu wenige Serienfolgen.
Ich wünsche mir das Thema: Angriffe auf Rettungskräfte und die Polizei in einem Spielfilmdrama und Vieles mehr.
Ich wünsche Ihnen allen und dem gesamten Team von „tittelbach.tv“ ein schönes Osterfest und bedanke mich für diese Plattform.
Ein Film, der einem zeigt, wie wertvoll das Leben und unsere Gesundheit ist. Das vergessen wir in unserem Alltag leider viel zu häufig, denn ohne Gesundheit ist das Leben nicht mehr viel wert. Ich strebe nach Erfolg, Anerkennung und möchte meiner Familie ein gutes Leben ermöglichen. Ich bin stolz auch meine Kinder, die ihr Studium erfolgreich beendet haben und jetzt ihren eigenen Weg gehen. Doch was passiert, wenn plötzlich die Ehefrau und Mutter erkrankt? Einen ähnlichen Schicksalsschlag erlebe ich bei meinen Nachbarn. Dort leidet eine junge Frau, mit 34 Jahren, an Long-COVID. Sie ist Mutter von 2 kleinen Kindern im Alter von 5 und 7 Jahren. Vor ihrer Long-COVID-Erkrankung war sie sportlich und fit. Doch seit 2021, kurz nach der Geburt ihres 2. Kindes erkrankte sie an Corona und wurde bis heute nicht mehr gesund. Solche Schicksalsschläge gehören ins Fernsehen (zuerst ein Spielfilm, dann die Dokumentation zu solchen oder ähnlichen Beispielen).
Auch ich würde mich darüber freuen, weniger Krimis sehen „zu müssen“, dafür mehr Filme über harte Schicksalsschläge, über die Gewalt „auf unseren Straßen“, wie Angriffe auf Bahnmitarbeiterinnen und Bahnmitarbeiter, auf Rettungskräfte, auf die Polizei, im Krankenhaus usw.. Weitere Themen für Filme wären tatsächlich aktuelle beispiele, wie die COVID-Pandemie, der Anschlag in Magdeburg, der Ukrainekrieg, wenn Soldaten hier in Deutschland behandelt werden und vielleicht ein Bein verloren haben usw.
Für uns alle ist es selbstverständlich morgens aufstehen zu können und laufen, sprechen und Vieles mehr zu können…..Doch das ist es eben nicht.
Ich wünsche mir noch viele weitere Filme über Krankheiten und Schicksalsschläge. Meine Oma bekam die Diagnose Demenz, sie ist 74 Jahre alt. Durch die Diagnose stellte sich auch das Leben meines Opas „völlig auf den Kopf“ und wenn ich Oma besuche, dann erkennt sie mich manchmal gar nicht mehr.
Der Vater meiner Freundin leidet an Krebs und ein guter Freund von mir leidet unter Long-Covid (er ist erst 19 Jahre alt).
Diese ganzen Krankheiten und Schicksalsschläge müssen in Filmen sichtbar gemacht werden. Es ist sehr schade, wenn wir im Fernsehen fast nur noch Krimis sehen, dabei ist „das Leben mehr als ein Krimi: Es ist spannend, schön, aber auch oft brutal hart, wenn eine Krankheit das Leben bestimmt“.
Auch ich würde mich über eine Serie der Charité zur Corona-Pandemie freuen und über weitere Filme „Aus dem Leben“. Alle Achtung vor diesem Film, der Filmcrew, allen Schauspielerinnen und Schauspielern, aber insbesondere „Hut ab“ vor Ann-Kathrin Kramer.
Die Filmgeschichten liegen „vor unserer Haustüre“. Sie müssen nur noch „gesammelt und von einem Filmteam zu mehreren Filmen produziert werden“. So wurde mein Nachbar, 39 Jahre alt, ohne Vorerkrankungen, durch Corona „aus dem Leben geworfen“. Er war Schwimmtrainer, bei uns im Sportverein, Vater von einer Tochter, damals 8 Jahre alt. Von Beruf war er Ingenieur. Er machte regelmäßig Sport, liebte das Reisen und war mit dem Schwimmverein am Wochenende auf Wettkämpfen. Anfang 2021 erkrankte er an Corona, wurde ins künstliche Koma versetzt, wurde intubiert und beatmet. Er überlebte diesen Kampf, doch heute sitzt er im Rollstuhl und hat Post-COVID. Seine Ehefrau, damals Krankenschwester auf der Corona-Intensivstation, steckte ihren Mann an. Bei ihr war der Verlauf milde (weil sie schon geimpft wat), doch ihren Mann traf es hart.
Meine Mutter leidet an MS (sie ist erst 67 Jahre (jung)). bei ihr fing die Krankheit kurz nach meiner Geburt vor 33 Jahren an.
Diese Geschichten könnten Filmgeschichte schreiben, wenn man dazu von den Fernsehsendern bereit wäre.
„Aus dem Leben“ ist ein mehr als guter Anfang, doch da muss mehr kommen. Ich würde mich über eine Chronik der gesamten Corona-Pandemie in einer Serie/in einem 3-Teiler freuen. Ich würde mich über die Darstellung im Fernsehen von brisanten Themen, wie Gewalt gegen Rettungskräfte, im Krankenhaus, der Polizei, der Bahnmitarbeiter und Bahnmitarbeiterinnen freuen, über Armut bei uns in Deutschland und VIELES mehr. Wir brauchen mehr Filme, wie „Aus dem Leben“ (ARD), „Die Welt steht still“ (ZDF)…….Doch warum tut sich da so wenig?
Brilliant gespielt mit einem hoch interessanten Thema. Denn einen Schlaganfall, auch in jungen Jahren, kann jeden von uns treffen. Man ist „eigentlich auf der Überholspur“ und plötzlich ist man ein Pflegefall. Bitte zeigen Sie weitere Filme mit dem Genre „mitten aus dem Leben“. Themen über Krankheiten, wie Lupus, wie Krebs, über Covid (dazu eine Chronik des Pandemieverlaufs in Spielfilmform), über Long-Covid. Besonders wichtig erachte ich auch die vielen genannten aktuellen Beispiele wie Angriffe auf die Polizei und die Rettungskräfte, wie am 1. Mai oder an Silvester, Clan-Kriminalität in Deutschland und viele weitere Aspekte, die in Filmen aufgegriffen werden müssten.
Meine Mama bekam vor einem Jahr die Diagnose MS. Sie ist erst 53 Jahre alt. Sie war Ärztin. Mein Bruder leidet an ME/CFS. Er infizierte sich 2021 mit Corona und ist einfach nicht mehr gesund geworden. Er ist erst 24 Jahre jung.
Vielen Dank an die ARD und den MDR für diesen „Film aus dem Leben“. Bitte zeigen Sie viel öfters „Filme aus dem Leben“, auch jetzt über das Hanta-Virus. Ich wünsche mir eine komplette Chronik der SARS-CoV-2 Pandemie, wo auch das Schicksal meines Bruders dargestellt wird. Zeigen Sie Filme über die Ahrtalflut, über verschiedene Krankheiten, wie MS, Parkinson. Zeigen Sie Filme „aus unserem Alltag“, wie Angriffe auf die Polizei und die Rettungskräfte, über die Anschläge mit einem Auto mitten in Deutschland…..Zeigen Sie auch die anspruchsvolle Arbeit von Rettungskräften, Ärzten, Pflegekräften und der Polizei, wenn z.B. Rettungskräfte „mitten am Anschlagsort“ Menschen reanimieren müssen, triagieren müssen usw.
Von einer Sekunde auf die andere verändert sich ein ganzes Leben und plötzlich „bist du aus dem Leben geworfen worden“. So auch meine Zwllingsschwester. Wir infizierten uns im Oktober 2021 mit Corona. Wir haben bis dahin immer aufgepasst, zumal auch noch unsere Omi mit heute 79 Jahren bei uns im Haus lebt. Meine Zwillingsschwester und ich hielten die vielen Schutzmaßnahmen für sinnvoll und wir beachteten jede Regel. Für uns waren die Regeln wichtig und richtig, auch die Schulschliessungen. Wir erlebten mit, wie unser Nachbar, der Arzt war, an Corona verstarb. Wir erlebten mit, wie unsere Cousine, als Pflegefachkraft auf der Intensivstation, alles geben musste und dabei „fast jeden Tag den Tod sah“. Danke an Prof. Wieler, Prof. Drosten, Prof. Lauterbach und Frau Dr. Angela Merkel Bundeskanzlerin a.D.. Ohne diese und viele weitere Personen wären noch viele weitere Menschen an oder mit Corona verstorben oder hätten Langzeitschäden, so wie meine Schwester. Im Sommer 2021 weinten wir vor Freude, als wir endlich geimpft wurden und damit Omi, unsere Eltern und jetzt auch wir „sicher waren“. Doch wir rechneten nicht mit der DELTA-Variante. Diese Variante umging unseren Impfschutz und so infizierten wir uns auf der Geburtstagsfeier unseres Onkels im Oktober 2021. Wir hatten große Sorgen um unsere Omi und um unsere Eltern, weil wir alle von Corona betroffen waren. Doch es erwischte meine Schwester mit nur 16 Jahren. Wir waren fit und gesund, ohne Vorerkrankungen. Wir tanzten zusammen Ballett und hatten Reitunterricht. Plötzlich war alles anders und meiner Schwester ging es immer schlechter. Sie musste ins Krankenhaus und kam dort auf die Intensivstation. 10 Tage lag sie an der ECMO. Sie hat überlebt, aber wie? Sie hat Post-COVID mit der Form von ME/CFS. Während ich, heute mit 21 Jahren studiere, Freunde treffe und immer noch reite, liegt meine Schwester die meiste Zeit des Tages im Bett. Jetzt im Sommer, wenn die Sonne scheint, müssen alle Rolläden runter. Was wird aus meiner Schwester? Wenn wir, als Familie es nicht mehr schaffen, uns um meine Schwester zu kümmern, wird sie dann in ca. 10 Jahren, mit Anfang 30 im Altenwohnheim landen?
Ich wünsche mir deswegen ebenfalls eine Chronik der COVID-Pandemie bis zum heutigen Tag mit vielen jungen Menschen, die unter Post-COVID leiden in Form einer Serie, vielleicht die der ARD-Serie „Charité“.
Auch würde ich mich freuen, über mehr „Filme aus dem Leben“. Was ist mit den aufstrebenden rechten Parteien? Noch vor der Pandemie waren meine Schwester und ich bei „Fridays for Future“ und heute marschieren viele junge Menschen mit den rechten Parteien. Was ist mit den Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte? Was ist mit dem Hanta-Virus-Ausbruch auf dem Schiff der Hondius? Oder jetzt dem Ebola-Ausbruch im Kongo? Ein US-Arzt wurde in die Charité gebracht. Großen Respekt an alle Rettungskräfte, Ärzte und Pflegekräfte, an die Polizei und die Feuerwehr, die diesen Transport möglich machten. „Das ist der Stoff des Lebens aus dem Filme entstehen können“