„Geh deinen eigenen Weg“, schmettern Fleetwood Mac zu Beginn. Ausgerechnet Monika (Sonja Gerhardt), die rebellische Tochter, die gegen die dominante Mutter Caterina (Claudia Michelsen) und den Muff der Vergangenheit aufbegehrte, hat in den vergangenen 14 Jahren den Rückwärtsgang eingelegt. Allerdings nicht ganz freiwillig: Nachdem sich in „Ku’damm 63“ schon der von ihr geliebte, depressive Fabrikantensohn Joachim das Leben genommen hatte, verlor sie in der Zwischenzeit auch noch ihren Tanz- und Lebenspartner Freddy sowie die sechsjährige Tochter Josefine durch einen Verkehrsunfall. Sie selbst und ihre erstgeborene Tochter Dorli (Carlotta Bähre) überlebten. Zudem hatte der spielsüchtige Freddy so viele Schulden aufgehäuft, dass Monika den gemeinsam gegründeten Tanzclub abgeben musste. Nun lebt und arbeitet sie als Tanzlehrerin wieder daheim bei „Mutti“ und ist überdies Caterina ziemlich ähnlich geworden. Weil sie ihre ganze Hoffnung auf die Tanzkarriere Dorlis setzt, ist Monika selbst zu der Art Über-Mutter geworden, gegen die sie einst rebellierte. In „Ku’damm 77“ droht der gebeutelten Monika ein weiterer Schicksalsschlag, als Dorli heimlich zu Drogen greift („Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ erschien 1978).
Soundtrack (Teil 1 bzw. Folgen 1+2): Fleetwood Mac („Go Your Own Way“, „Dreams“), Jimmy Buffet („Margaritaville“), Smokie („Lay Down in the Arms of Someone“), Neue Generation („Hol Über“), 4PS („Vor unserem Haus“), Monika („Du wirst immer bei mir sein“), Bob Seger („Night Moves“), Boogie Nights („Heatwave“), Gloria Gaynor („Never Can Say Goddbye“), Stephen Bishop („On and On“), Angelo Branduardi („La Pulce D’Aqua“), Raffaella Carra („A far lamer comincia tu“), Umberto Tozzi („Ti Amo“), Space („Magic Fly“)
Foto: ZDF / Conny Klein
Das Mutter-Töchter-Drama weitet sich von zwei auf drei Generationen aus, die unter einem Dach leben. Nur Eva (Emilia Schüle), die jüngste Schöllack-Tochter, sitzt anfangs immer noch im Gefängnis. Sie hatte ihren Gatten im Streit die Treppe heruntergeschubst und kassierte eine Knast-Verlängerung, weil sie sich gegen einen Schließer zur Wehr setzte, der weibliche Häftlinge vergewaltigte, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Als Eva wieder freikommt, kehrt sie ebenfalls ins Haus am Ku’damm zurück und wird dort von der aus dem „Ausland“ (Caterina) heimgekehrten Außenseiterin zur „Königin“ mit tollem Lockenkopf und eigenwilligen Plänen. Helga (Maria Ehrich), deren homosexueller Ex-Mann Wolfgang von Boost (August Wittgenstein) der Liebe wegen in den Osten rübergemacht hat, führt die Buchhaltung der Tanzschule und ertränkt ihr persönliches Unglück in Alkohol. Erlösung naht in Gestalt des alleinstehenden Zahnarzts Hannes Mikusch (Florian Stetter) – sehr zur Freude von Mutter Caterina, die nach wie vor das Glück ihrer Töchter vor allem dann vollendet sieht, wenn diese einen Platz an der Seite eines respektablen Mannes gefunden haben. Während die tänzerisch begabte Dorli ihrer Mutter Monika und Großmutter Caterina („Sie tanzt wie eine Prinzessin. Wie eine Königin. Wie eine Göttin. Wie ich.“) viel Freude bereiten, erfüllt Helgas 18-jährige Tochter Friederike (Marie Louise Albertine Becker) nicht die Erwartungen. Friederike will unbedingt Polizistin werden. Tatsächlich nahm die Polizei in dieser Zeit die ersten Frauen auf, aber woher die enorme Begeisterung bei Friedrike kommen soll, bleibt einigermaßen rätselhaft. „Ich will mich nicht prügeln, ich will deeskalieren“, schleudert sie den feixenden Kollegen einen Satz entgegen, der eher nicht nach 1977 klingt. Jedenfalls scheint Friederike genau zu wissen, was sie will. Und sie darf hier auch ohne Liebesbeziehung glücklich sein. Es entbehrt angesichts der Jugend-Revolte seit Ende der 1960er-Ära nicht einer gewissen Ironie, dass die emanzipierteste Figur des weiblichen Ensembles bei der Polizei landet.
Soundtrack (Teil 2 bzw. Folgen 3+4): Boney M („Sunny“), Freddy Quinn („Freunde der Nacht“, „Der Baum des Lebens“), Elvis Presley („Are You Lonesome Tonight“), Doobie Brothers („Listen to the Music“), Samantha Sang ft. Bee Gees („Emotion“), Fleetwood Mac („Never Goin‘ Back Again“, „The Chain“), Roger Whittaker („Indian Lady“), Vicky Leandros („Ich liebe das Leben“), Art Garfunkel („I Only Have Eyes For You“), Connie Francis („Paradiso“), The Spinners („The Rubberband Man“), Baccara („Yes Sir, I Can Boogie“), Gitta Lind („Vergiss nie die Zeit“)
Foto: ZDF / Conny Klein
Mit dem ungewöhnlich großen Zeitsprung ins Jahr 1977 gibt Drehbuch-Autorin Annette Hess aber nicht nur das Prinzip auf, geschmeidig anknüpfende Fortsetzungen der „Ku’damm“-Serie zu schreiben. Sie baut auch ein völlig neues Element ein: eine dokumentarisch anmutende Film-Ebene. Die junge, schwarze Filmemacherin Linda Müller (Massiamy Diaby) begleitet die Familie mit der Kamera und bittet immer mal wieder zu Einzelinterviews – angeblich für eine Reihe des Senders Freies Berlin (SFB) über Traditionsunternehmen. Dabei erlebt man, wie sich Caterina, ihre Töchter und Enkelinnen vor der Kamera selbst inszenieren, wie sie über ihr Leben und ihre eigene Rolle reflektieren – oder eben nicht, sondern ausweichen, schwindeln, die Dinge schönreden, sich selbst bemitleiden. Die dokumentarische Dimension bietet noch einmal einen anderen, teilweise komischen und entlarvenden Blick auf die Figuren, während die körnigen Bilder von Lindas Kamera den gefälligen Mainstream-Flow der Serie irritieren und unterbrechen. Dass Linda praktisch überall Zugang hat, wirkt zwar nicht unbedingt glaubwürdig, aber insgesamt bietet die Film-im-Film-Idee eine interessante Weiterentwicklung des Serien-Konzepts, die auch nicht bloß Kunst um der Kunst willen ist. Denn natürlich ist Linda in Wahrheit keine neutrale Außenstehende. Und dramaturgisch ist die Mockumentary-Idee die beste Methode, um Vergangenes aus den ersten drei Staffeln in Erinnerung zu rufen, und das, was der Familie zwischen 1964 und 1976 passiert ist, in natürlich klingenden Dialogen dem Zuschauer figurenrealistisch nachzureichen.
Foto: ZDF / Conny Klein
Angesichts des erweiterten Ensembles und der bisweilen abenteuerlichen Volten des Drehbuchs – Sabin Tambrea, der Darsteller des verstorbenen Joachim Frank, taucht als dessen Bruder wieder in der Serie auf – ist eine Konstante umso willkommener. Und diese Konstante ist das höchst unterhaltsame, bitterböse wie tragikomische Sittenbild der in die Nazizeit verstrickten Generation in Gestalt von Caterina Schöllack, glänzend gespielt von Claudia Michelsen. Caterina hält auch 1977 noch stur an ihren Ressentiments fest, was hier nicht nur wegen Lindas Hautfarbe zu besonders peinlichen Ausbrüchen führt, sondern auch weil jüdische Anwälte die Rückgabe der Tanzschule fordern. Für eine Reichsmark hatten die Schöllacks die Tanzschule 1936 von Julius Krohn erworben, der später ermordet worden war. Caterina kann bei dem Kauf kein Unrecht erkennen und flüchtet sich in die Opferrolle. Wie doppelbödig klingt da das typische Kommando in der Tanzsschule: „Schön auf die Haltung achten“. Aber Caterina ist eine komplexe Figur, selbstverliebt, kalt und verlogen, aber auch entwaffnend schlagfertig und zu tatkräftiger Hilfe fähig. Es dauert, aber am Ende gelingt es ihr sogar, über ihren Schatten zu springen und einen Fehler einzugestehen. Die Serie hat trotz der leichten, unterhaltsamen Erzählweise einen sehr ernsthaften Kern: Auch „Ku’damm 77“ erzählt davon, wie sich Frauen der Dominanz oder gar der nackten Gewalt von Männern erwehren mussten, um ein halbwegs selbstbestimmtes Leben führen zu können. Das gilt auch für Caterina, für die das Tanzen ebenfalls ein Akt der Befreiung war, wie sich hier herausstellt.
Soundtrack (Teil 3 bzw. Folgen 5-6): David Bowie („Always Crashing in the Same Car“, „Sound And Vision“), Denice Williams („Free“), Rod Stewart („Tonight’s The Night“), Supertramp („Give a Litte Bit“), John Ford Coley („I’d Really Love to See Yoi´u Tonight“), Donna Summer („I Feel Love“), Elvis Presley („Suspicious Minds“), Gitta Lind („Vergiss nie die Zeit“), Talking Heads („Psycho Killer“), Boney M („Gotta Go Gome“), Irma Thomas („Anyone Who Knows What Love Is“), The Runaways („Cherry Bomb“), Peter Frampton („I’m In You“), Sex Pistols („Pretty Vacant“), Monika („Irgendwann ist Jetzt“)
Foto: ZDF / Conny Klein
Gleichzeitig taucht auch die vierte Staffel sinnlich und unterhaltsam in die Zeit der ausgehenden 1970er Jahre ein. Die Ausstattung ist wieder ein eigenes Vergnügen, wobei sich das bürgerliche Milieu noch weitgehend resistent gegen die Umwälzungen der Moderne zeigt: Sogar der Käse-Igel ist noch nicht von der Bildfläche verschwunden. Im Wohnzimmer macht sich die unvermeidliche Schrankwand breit, und der „Blumenständer des Grauens“ löst einen veritablen Paar-Streit aus. Sehr schön auch das Retro-Modell des Gesichtsbräuners, und selbst an das Design des tropfenden Wasserhahns werden sich viele Ältere erinnern können. Noch zeigt der Fernseher nach Sendeschluss das Testbild, Monika und Dorli tragen groteske, Astronauten-ähnliche Ganzkörper-Kostüme in Orange, Männer (und Frauen) natürlich Hosen mit Schlag, und auf dem Ku’damm parkt ein R4. Die Nachwirkungen der 68er-Revolte hinterlassen hier freilich kaum Spuren, bis auf ein paar Nachrichten-O-Töne aus dem Radio, die an die Welle der Terroranschläge der Roten Armee Fraktion (RAF) im Jahr 1977 erinnern. Und dabei unterläuft der Serie noch ein Fehler in der Chronologie (zumindest in der Arbeitsfassung, die vorab zu sehen war): Der Mord an Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer wird vor dem Mord an Bankier Jürgen Ponto gemeldet, dabei wurde Ponto im Juli und Schleyer im Oktober 1977, dem „Deutschen Herbst“, getötet.
Neben Patriarchat, alltäglichen Rassismus, Drogen-Konsum und Stasi – Wolfgang von Boost soll in der DDR als Spitzel angeworben werden – spiegelt die vierte „Ku’damm“-Staffel auch die wachsende Zuwanderung in Deutschland. Aziz Dyab spielt den vor dem Bürgerkrieg im Libanon geflohenen Musiker Sharif, der vor der Tanzschule von der Polizei schikaniert wird und Monika später an der Oud unterrichtet, einer aus Vorderasien stammenden Laute. Die Musik ist wie in den früheren Staffeln nicht nur schwungvoll schmückender Beiklang, sondern treibende Kraft und auch mal Kommentar. Die Bandbreite ist groß, vom biederen Tanzschul-Standardtänze-Sound bis zu den Sex Pistols. Und natürlich droht die Discowelle sehr zum Entsetzen von Caterina auch die Tanzschule Schöllack zu erfassen. Aber mit Sharifs Oud und seiner Band in der verräucherten Berliner Kneipe gibt es am Ende sogar ein wenig handgemachte Musik. Auch schön. Und Monika singt dann doch wieder.


11 Antworten
Zitat hier:
„Angesichts des erweiterten Ensembles und der bisweilen abenteuerlichen Volten des Drehbuchs – Sabin Tambrea, der Darsteller des verstorbenen Joachim Frank, taucht als dessen Bruder wieder in der Serie auf –…“
Diese hier genannten „Volten des Drehbuchs“ in dieser 4. Staffel werden auch in an anderen Foren zum Teil heftig kritisiert. Ich bin gegenwärtig deshalb ernsthaft am überlegen, ob ich mir die 4. Staffel dann überhaupt antun soll, obwohl die ersten drei Staffeln unterhaltsam und sehenswert waren.
Habe die ersten drei Folgen von „Kudamm’77“ gesehen:
Mindestens genauso gut, wie die ersten drei Staffeln. Sicherlich fragt man sich als Zuschauer, ob man aus den letzten Staffeln irgendetwas verpasst hat oder etwas aus der Erinnerung nicht mehr parat hat, z.B. warum sitzt die eine Tochter im Gefängnis, oder wo genau kommen die beiden Enkel-Töchter her? Aber sei’s drum.
Auf jeden Fall ist auch diese 4. Staffel (bis jetzt nach Sichtung der ersten drei Folgen) wieder sehr unterhaltsam erzählt und auch die beiden Enkel-Töchter sind sehr gut gecastet.
Habe nun auch die zweiten drei Folgen gesehen:
Ein paar Handlungsstränge gehen zu glatt und sind doch sehr von Zufällen und von positivem Wunschdenken des vermeintlich Mainstream-Zuschauers geschuldet, z.B. wie Dorli doch wieder schadlos ins „normale Leben“ zurückfindet.
Trotzdem: Im Großen und Ganzen ist auch die 4. Staffel wieder gut erzählt und gut gespielt und auch der 1970er-Jahre-Look ist glaubwürdig mit visuellen Tricks eingefangen. Und die Geschichte der Kamera-Frau kann dann noch in einer vielleicht finalen 5. Staffel in z.B. „Ku’damm 89“ erzählt werden. Aber dann reicht es aber auch.
Leider von Anfang bis Ende verkorkst. Verstehe den Hype um die 4te so gar nicht. Drehbuch an den Haaren herbeigezogen, Schauspieler wirken wie: und jetzt spiele ich. Tanzen kann auch niemand.
Auch ich fremdle ein wenig. Habe die neue Staffel eigentlich gerne geguckt und hatte vor allem sehr viel Vorfreude. Aber einige Dinge sind mir aufgefallen. Zunächst die Darstellung der 3 Töchter und der Mutter. Sie waren in meinen Augen „zu jung geschminkt“. Alleine Eva, die nach 14 Jahren Gefängnis, aussieht wie Mitte 20 und die beiden anderen Schwestern die nie und nimmer glaubhaft 40 Jahre und älter sind sowie Frau Michelsen, die wie Mitte 50 rüberkam, aber mindestens an der 70 kratzen müßte (in der Serie). Wenn man sich daran gewöhnt hat, dann geht es so, aber auch das dauernde „dokumentarische“ empfand ich als störend. Geschichten teilweise an den Haaren herbeigezogen und „soapartig“ aufgeklärt. Das hätte man besser machen können. Es gab aber auch schöne positive Szenen und eine 5. Staffel würde ich auch wieder gucken. Qualitativ sind die ersten 3 Staffeln aber besser und ich empfehle, diese nochmal zu schauen. Derzeit in der ZDF Mediathek abrufbar.
Ich bin mit den anderen Kommentaren zur neuen Staffel zum Teil konform.
Die Handlung ist teilweise an den Haaren herbeigezogen, der plötzlich auftauchende Bruder von Joachim erinnert etwas an den toten Bobby Ewing, der in Dallas plötzlich wieder unter der Dusche stand. Eine Menge political Correctness, außer von der Seniorchefin, die 1977 wohl kaum vorhanden gewesen ist….und die DDR als besseres System, als die Bundesrepublik betitelt, in der es bloß keinen Kaffee gab…naja.
Ich habe mir trotzdem angesehen, weil einigermaßen unterhaltsam.
Ich finde die Staffel wieder sehenswert, aber mich stört, dass fast alle Männer negativ dargestellt werden! Etwas einfallslos! Sorry!
Die ersten drei Staffeln waren sehr gut!
Die Vierte Staffel hat mich enttäuscht!
Die kamerafrau passte nicht zu der Staffel, war nur nervig!!
Man könnte sich nicht auf die Themen der Familie (alles tolle Schauspieler ) konzentrieren
Die Handlung/Darstellung/Schauspieler gefällt.
Das bewegliche Stativ anstrengend.
Diese interessannte Geschichte durch eine
Reporterin/Kamera zu begleiten,
lässt die Schauspieler in ihrer Darstellung ,,verblassen“.
Mir hat die Serie super gut gefallen. Bin selbst 1976 nach Berlin gezogen, habe in der Tauentziendtraße gearbeitet und konnte wirklich viele Elemente hervorragend nachvollziehen. Autos, Kostüme, Frisuren und sogar die Brillen dieser Zeit: TOP!
Claudia Michelsen in der Rolle als „Grand Dame“ einfach erstklassig.
Dass ein Element mit der 4.Schwester neu hinzukam störte mich überhaupt nicht und es handelt sich ja nicht um die Familiengeschichte von Hans Depp von nebenan, sondern soll eine unterhaltsame Zeitdoku sein. Schade, auch dem einige Male erwähnten Rolf Eden hätte es gefallen und er hätte zweifellos sogar selbst eine Rolle übernommen. Was manche Zuschauer so alles kritisieren ist für mich nicht nachvollziehbar. Das einzige was ich nicht so authentisch fand, waren manche Dialoge. So hatte man sich zu der Zeit nicht ausgedrückt – aber etwas künstlerische Freiheit darf doch wohl noch erlaubt sein!
Was soll ich sagen…..es hat nicht im geringsten etwas von dem Charme, der Lebendigkeit und Brilliant der vorhergehenden Staffeln. Was ist hier nur geschehen. Ich komme für mich zu dem Entschluss: so viel Mist hätte ich nicht erwartet…in den letzten Staffeln hat man mitgefiebert, man fühlte sich als Teil des ganzen. Aber das….20 Minuten haben gereicht um zu wissen: ein völliger Reinfall. Was habt ihr euch dabei nur gedacht…..