(tit.) Der leichte Rückgang der Serienproduktion lässt sich im Jahr 2025 verkraften und die von mir konstatierten Qualitätseinbußen gegenüber dem Jahrgang 2024 haben möglicherweise mit persönlichen Geschmacksvorlieben zu tun. Den Leuchttürmen der ersten beiden Quartale, „The Next Level“ (ARD), „Krank Berlin“ (Apple TV+), „Parallel Me“ (Paramount+) oder „Die Affäre Cum-Ex“ (ZDF), stehen „Call my Agent Berlin“ (Disney+), „Chabos“ (ZDF), „Ku’damm 77“ (ZDF) und das Katastrophendrama „Hundertdreizehn“ (ARD/ORF) aus der zweiten Jahreshälfte gegenüber. Die Top 20 sind durchweg sehr empfehlenswert. Das Ranking wurde von mir erstellt. Mitunter gibt es kleine Diskrepanzen zwischen dem Urteil des t.tv-Kritikers und meiner Einschätzung; so erklärt sich beispielsweise, dass die Serie des Jahres nur fünf Sterne bekommen hat, während die zweitplatzierte es auf sechs Sterne bringt. Über die 20 Serien hinaus gab es noch weitere sehenswerte Produktionen, die als Bonus (nur mit Trailer) nachgereicht werden, darunter die höchst ambitionierte, aber letztlich gescheiterte Serie „Nachts im Paradies“ (Magenta) von u.a. Matthias Glasner, das dritte Projekt aus dem Storytellers-Nachwuchsprogramm, „Softies“ (RTL+) mit Damian Hardung, oder die launige Coming-of-Age-Dialektkomödie „Tschappel“ (ZDF). Außerdem die für meinen Geschmack etwas zu hoch bewertete Comedy „Nighties“ (ZDF) und die zweite Staffel der vorzüglichen Familien-Comedy „Like a Loser“ (ZDF) mit Ben Münchow.
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Mehr Informationen„Drunter und Drüber – Chaos auf dem Friedhof“ (Prime Video) ist eine sehr muntere und stellenweise schwarzhumorige österreichische Serie mit Nicholas Ofczarek und Julia Jentsch, dem Duo aus der mehrfach preisgekrönten Ausnahme-Serie „Der Pass“ (Sky): Als der Leiter eines Wiener Friedhofs stirbt, sieht sich sein penibler Stellvertreter bereits als Nachfolger, aber die Stadt setzt ihm eine völlig unerfahrene Frau vor die Nase. Unter der Erde verfolgen die Verstorbenen das Geschehen droben derweil in Form einer Dauerserie.
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Mehr InformationenEine radikale gesellschaftspolitische Utopie als achtteilige Serie: In „A Better Place“ (WDR, Degeto, Canal+) schließt eine Großstadt im Rheinland das örtliche Gefängnis und entlässt alle Häftlinge in die Freiheit – auch verurteilte Schwerverbrecher. Die spannende „Social Fiction“-Idee von Showrunner Alexander Lindh ist auf der politischen Ebene nur mäßig glaubwürdig, geht aber dank starker Figuren und dramatischer Wendungen in der Inszenierung von Anna Zohra Berrached und Konstantin Bock überzeugend auf.
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Mehr InformationenVor realem Hintergrund erzählt „Das zweite Attentat“ (WDR, Degeto) einen fiktiven, hochwertig produzierten Agententhriller, der sich auf dem internationalen Markt sehen lassen kann. Wendungs- und temporeich entwickeln Roman-Autor Oliver Bottini und das Drehbuch-Team auf zwei Zeitebenen die Geschichte einer deutsch-amerikanischen Verschwörung im Vorfeld des völkerrechtswidrigen Irak-Kriegs. Die exzellent fotografierte & montierte Serie verbindet Zeitgeschichte, actionreichen Thrill & emotionales Drama.
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Mehr InformationenAuf der Basis von Katja Oskamps autobiografisch inspiriertem Roman „Marzahn Mon Amour“ wirft die gleichnamige Verfilmung einen Blick ins Erdgeschoss der Ostberliner Platte. Die ARD-Miniserie ist weniger Kiezporträt, denn ein Reigen an kleinen Kammerspielen. Sechs Episoden begleiten Frisch-Single Kathi in ihr neues Leben als Fußpflegerin. In der „Beauty Oase“ heißt Leben Alltag, Kampf um die Existenz und den Lebensgeschichten anderer lauschen. Berührend wie eine warme Hand auf schlecht durchbluteter Haut.
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Mehr InformationenIn den sechs Kurzfilmen seiner Anthologie-Serie „Warum ich?“ (ARD Degeto) erzählt David Schalko kurzweilige Horrorkomödien, in denen zumeist alltägliche Situationen absurde und tragische Wendungen nehmen. Erneut beweist der Österreicher in dieser Inszenierung voller skurriler Typen und Dialoge seinen Sinn fürs Abgründige. Anspruchsvoll, kreativ, verspielt, großartig besetzt, ohne enormen Aufwand und immer ein bisschen rätselhaft. Die Spielfreude des illustren Ensembles runden das schräge Vergnügen ab.
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Mehr InformationenMaria-Anna Mozart, oder: das „Nannerl“, tritt in dem ARD/ORF-Sechsteiler „Mozart, Mozart“ aus dem Schatten ihres weltberühmten Bruders. Die in Lettland und Litauen gedrehte historische „Event-Serie“ ist dank opulenter Ausstattung tatsächlich ein Ereignis und bietet überdies eine spannende musikalische Reise, die Klassik und Moderne zu verbinden versucht. In dem vorbildlich diversen Cast setzen Havana Joy als selbstbewusst-kämpferische Maria-Anna Mozart und Verena Altenberger als in Unglück und Luxus schwelgende Marie Antoinette besondere Akzente. Nichts für musikhistorisch beflissene Wahrheitsfanatiker.
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Mehr InformationenDie überaus spielfreudig dargebotene, top besetzte und sehr originelle „Prequel“-Serie „Miss Sophie – Same Procedure as Every Year“ (Amazon Prime) zum Silvesterklassiker würde auch ohne die Verknüpfung mit „Dinner for One“ funktionieren: Eine nach dem Tod der Eltern verarmte und von der Pfändung des Schlosses bedrohte junge englische Adelige (bezaubernd: Alicia von Rittberg) lädt fünf finanzkräftige Heiratskandidaten auf ihren Landsitz ein. Die Serie hält geschickt die Balance zwischen Brit-Comedy und deutschem Klamauk.
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Mehr InformationenAyla träumt davon, die erste Frau mit Kopftuch im All zu sein. Dafür braucht sie Geld, das sie sich am Spieltisch holen will. „High Stakes“ ist weder Poker- noch Spielsucht-Drama. Man muss nicht mal die Regeln des Kartenspiels kennen. Vielmehr ist diese Subtext-reiche, von Via Jikeli stark gespielte, sechsteilige ZDFneo-Serie ein Genre-Kleinod und eine faszinierende (Super-)Heldinnen-Geschichte. Packender als jeder Krimi. Und die brave Ayla verwandelt sich in die sexy-Nina, ohne dass die Kamera sie dem männlichen Blick ausliefert.
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Mehr InformationenEin IT-Crack macht Ernst mit der Drohung, die intimsten Geheimnisse einiger Schüler im Netz öffentlich zu machen. „Schattenseite“ (ARD Degeto) ist ein packender Coming-of-Age-Thriller. Wer wird der Nächste sein? Was ist sein oder ihr Geheimnis? Und wer ist der Leaker? Der Zuschauer stellt sich die gleichen Fragen wie die Schüler. Die Serie nach dem Roman von Jonas Ems verzichtet auf Schwarzweiß-Dramaturgie. Täter sind meist auch Opfer, selbst die beiden Identifikationsfiguren sind nicht frei von Schuld. Genre trifft Wirklichkeit – das gilt auch für die Machart. Trotz zwei Dutzend Figuren gibt es keinerlei Orientierungsprobleme!
Foto: ARD Degeto / Leroy&Rose / Mathias BothorDie ARD-Serie „The Next Level“ ist eine (visuell) herausragende sechsteilige Dramaserie mit Lisa Vicari als Reporterin, deren Neugier geweckt wird, als sie von einem tragischen Todesfall erfährt: Eine US-Touristin stirbt im Krankenhaus, nachdem sie in einem angesagten Technoclub eine Ecstasy-Pille genommen hat; aber das ist bloß der Auslöser der Handlung. Alexander Osang bietet mit seinem ersten Drehbuch seit 20 Jahren eine fesselnde Mischung aus doppeltem Beziehungsdrama, Eltern/Töchter-Konflikten & Berlin-Geschichte.
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Mehr InformationenIn einer Szenerie zwischen „Eyes Wide Shut“ und Kölle Alaaf treffen sich auf einem Maskenball die Blicke von Marie und Luis. Dass ihre Beziehung toxische Züge annehmen wird, ahnt man. Nie ist sicher, ob das was werden kann mit den beiden. Immerzu bröckelt gegenseitiges Vertrauen, oft bricht sich das Verlangen entgegen aller Abmachungen Bahn. „Naked“ (WDR), eine Serie über Sexsucht, schlägt sich auf keine Seite, vermeidet Täter/Opfer-Zuschreibungen. Das ist spannend & so mutig wie das nackte Spiel der Protagonisten.
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Mehr Informationen„Euphorie“ (RTL+) basiert auf einem israelischen Format, dessen US-Erfolgsadaption „Euphoria“ auch hierzulande ein großes Echo fand, setzt aber andere Schwerpunkte. Die Coming-of-Age-Serie erzählt von der Drogensucht der weiblichen Hauptfigur; alle weiteren Geschichten kreisen um Identitätssuche, Sexualität oder Probleme mit den Eltern. Die Serie macht Identifikationsangebote, allerdings mit einem Distanz schaffenden Erzählkonzept, ohne Wohlfühllösungen; sie ist herausfordernd gut, nicht nur für den Ü-30-Blick.
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Mehr InformationenEin Verkehrsunfall und seine Folgen: Die sechsteilige Serie „Hundertdreizehn“ fesselt mit hochdramatischen Geschichten von der ersten bis zur letzten Sekunde. Ausgehend von einem verheerenden Katastrophen-Szenario erzählen Arndt Stüwe (Buch) und Rick Ostermann (Regie) von existenziellen Wendungen im Leben der Beteiligten, Angehörigen, Zeugen und Retter. In einer komplexen Dramaturgie geht es mit einem erstklassigen Cast um Verlust und Tod, um Schuldgefühle, Traumata, aber auch um Menschlichkeit und die Hoffnung auf einen Neubeginn nach der Tragödie. Eine aufwändige, anspruchsvolle deutsche High-End-Serie
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Mehr Informationen„Spuren“ (SWR) ist eine Krimi-Miniserie abseits der Mord-und-Totschlag-Routine. Dem Täter wird keine Aufmerksamkeit geschenkt, die Tat und Privates bleiben ausgespart. Im Mittelpunkt steht die Polizeiarbeit: der Ermittlungsalltag, kleinteilig, minutiös, mühsam, kombiniert mit Logik, forensischer Präzision und ab und an dem Glück des Tüchtigen. Zwei Frauenmorde in der Provinz, eine Soko, über ein halbes Jahr im Ausnahmezustand. Der Fall wird heruntergebrochen auf die Mikrostrukturen des Ermittelns. Realistisch, undramatisch, 180 Minuten packend! Mit Nina Kunzendorf als Leuchtturm und Mundart als i-Tüpfelchen.
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Mehr InformationenDie mit dem ZDF koproduzierte Krankenhausserie von Apple TV ist eine späte deutsche Antwort auf den US-Klassiker „Emergency Room“: Die acht Folgen schildern fast dokumentarisch und ungemein fesselnd den alltäglichen Wahnsinn in der Notaufnahme einer heruntergekommenen Klinik in Neukölln. „Krank Berlin“ kommt weitgehend ohne Stars aus, imponiert aber dennoch durch eine ausnahmslos beeindruckende Ensemble-Leistung. Die entfesselte Kamera könnte bei der Zielgruppe von „In aller Freundschaft“ allerdings für ein Schleudertrauma sorgen. Und auch die Ärzte sind hier alles andere als Halbgötter in Weiß.
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Mehr InformationenDie herausragend gute, enorm abwechslungsreiche und vorzüglich gespielte achtteilige Serie „Parallel Me“ (Paramount+) beeindruckt durch Ideenvielfalt und ein für eine TV-Serie enormes Production Value: Eine junge Frau hadert mit ihrem Dasein und erhält die Chance, parallele Realitäten auszuprobieren. Wie hätte sich ihr Leben entwickelt, wenn sie damals nicht Jura studiert hätte, sondern Sängern geworden wäre? Oder wenn sie einst den Antrag ihrer Jugendliebe angenommen hätte? Für Malaya Stern Takeda ist die Rolle ein Traum: eine Figur, aber lauter verschiedene Rollen, darunter Surflehrerin auf Bali und Popstar in Thailand.
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Mehr InformationenWas war noch mal „Cum-Ex“? Ein schier unglaublicher Raubzug von Investoren, Banken und Anwälten, bei dem die europäischen Steuerzahler:innen um eine dreistellige Milliarden-Summe betrogen wurden. Die bis in die Nebenrollen erstklassig und umfangreich besetzte deutsch-dänische Serie „Die Affäre Cum-Ex“ (ZDF) rollt den Finanzskandal in einem unterhaltsamen Genre-Mix auf: als wirtschaftspolitischer Verschwörungs-Thriller, als tragikomisches Drama und schließlich als wahres Helden-Epos. Man versteht nicht jedes juristische Detail – macht aber nichts. Die Serie überzeugt durch Haltung, ausreichend Spannung, exzellentes Schauspiel, ausdrucksstarke Bilder und Sinn für Ironie. Aktueller und relevanter geht es kaum.
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Mehr InformationenZeitsprung ins Jahr 1977: Die ZDF-„Ku’damm“-Serie um die Schöllack-Familie und ihre Berliner Tanzschule geht in die vierte Runde, nun erweitert zu einem weiblichen Drei-Generationen-Drama. Außerdem ziehen Autorin Annette Hess und Regisseur Maurice Hübner eine weitere filmische Ebene ein: Eine junge Dokumentarfilmerin begleitet die Familie mit der Kamera. So erscheint „Ku’damm 77“ etwas weniger gefällig inszeniert als die früheren Staffeln. Die weibliche Perspektive steht in dem unterhaltsamen, musikalisch vielseitigen, überragend ausgestatteten, mit einigen abenteuerlichen Wendungen versehenen Zeitporträt und Sittenbild noch stärker im Vordergrund als bisher. Wieder glänzend: Claudia Michelsen!
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Mehr Informationen„Chabos“ (ZDF) ist eine gerade von den jugendlichen Mitwirkenden famos gespielte Zeitreise in den Sommer des Jahres 2006, als sich das Leben einiger Teenager aus Duisburg für immer veränderte. Dank des Erzähltempos, der vielen überraschenden Handlungswendungen, der abwechslungsreichen, wilden, verspielten Machart sowie der gelungenen Kombination von Gegenwart und Vergangenheit vergehen die acht gut halbstündigen Folgen wie im Flug – und mehr noch: Sie sind durchaus preiswürdig. Natürlich spielen die sogenannten Nullerjahre eine große Rolle in der Serie, die durch ein BBC-Vorbild inspiriert worden ist. Das Beste an „Chabos“ ist der universelle Ansatz. „Chabos“, mehrfach preisgekrönt, ist keine Teenagerserie, sie funktioniert bei allen, die sich noch daran erinnern können, wie sich das Leben mit 16 angefühlt hat.
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Mehr InformationenZentrum von „Call My Agent Berlin” (Disney+), einer zehnteiligen Adaption der französischen Erfolgsserie „Dix pour cent“, ist eine Berliner Schauspielagentur. Als der Gründer stirbt, will die Witwe die Firma verscherbeln. Fortan schildert die ungemein abwechslungsreiche Handlung, wie die Agentinnen und Agenten den Verkauf verhindern wollen. Gleichzeitig haben sie alle Hände voll damit zu tun, ihre Klientel im Zaum zu halten. Schon allein die selbstironische Mitwirkung unter anderem von (den sich selbst spielenden) Moritz Bleibtreu, Frederick Lau, Emilia Schüle, Heike Makatsch, Veronica Ferres, Iris Berben oder Kostja Ullmann in den jeweiligen Episodenhauptrollen ist ein großes Vergnügen. Die Serie ist ohnehin gespickt mit Stars. Für zusätzliche emotionale Verwicklungen sorgen die Beziehungen der Belegschaft untereinander, woraus sich eine süffige Workplace-Serie entwickelt, die – wie die vier Staffeln des französischen Originals – ein ähnliches Suchtpotenzial aufweist wie „Mad Men“ und in der nach dem Tod der Familienserie der Arbeitsplatz als Familien-Ersatz fungiert. Perfekter Mix aus character driven und plot driven.
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