Es ging ganz schön zur Sache in dem ZDF-Film „Auftrag Schutzengel“: Charakterdarstellerin Silke Bodenbender zeigte, dass sie auch das Zeug zur Action hat. Enormer Körpereinsatz nicht nur in der zumeist für die Weiblichkeit vorbestimmten Horizontalen.
Foto: ZDF / Marion von der MehdenBodenbender zeigt als Polizistin in "Auftrag Schutzengel" vollen Körper-Einsatz
Es ging ganz schön zur Sache in dem ZDF-Film „Auftrag Schutzengel“: Charakterdarstellerin Silke Bodenbender zeigte, dass sie auch das Zeug zur Action hat. Enormer Körpereinsatz nicht nur in der zumeist für die Weiblichkeit vorbestimmten Horizontalen. Benjamin Sadlers anfangs schnöseliger Stararchitekt musste sich von ihr das Leben retten lassen. Und langsam wuchs zusammen, was genregemäß zusammengehörte. Das passte – ohne groß zu überraschen. Die Story aber um Halbwelt, kriminelle Karrieren und einen bis zum effektvollen Showdown undurchsichtiger Kommissar blieb über 90 Minuten spannend. Es war also ein solider Krimi ohne Tiefgang, der dennoch beeindruckte. Das lag nicht zuletzt an dem Schauspielerpärchen, das dem wenig originellen Gegensatz Multimillionär / einfache Polizistin reizvolle Momente abgewinnen konnte. Eine sichere Bank waren auch Vadim Glowna als Kiezgröße und Markus Boysen als Chef der Heldin. Regisseur Peter Fratzscher hatte also ein leichtes Spiel.
Foto: ZDF / Marion von der MehdenDie Polizistin dringt in die Intimsphäre ihres "Schutzobjekts". Bodenbender & Sadler
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