Zappelphilipp
    • Fernsehfilm „Zappelphilipp“

      Auf einen Blick: die Top-Fernsehfilm-Premieren im Mai 2013 noch mal zur Primetime auf 1Festival: "Mobbing" (18.5., 20.15 Uhr) Foto anklicken, bei amazon kaufen & tittelbach.tv unterstützen WEISSENSEE - Staffel 2 "Mein Vater, seine Freunde & das ganz schnelle Geld" (Mediathek)
      Foto: SWR / ORF / Domenigg

      Auf einen Blick: die Top-Fernsehfilm-Premieren im Mai 2013

      Foto: BR / Fischkoesen

      noch mal zur Primetime auf 1Festival: "Mobbing" (18.5., 20.15 Uhr)

      Foto anklicken, bei amazon kaufen & tittelbach.tv unterstützen

      Foto: Zieglerfilm

      WEISSENSEE - Staffel 2

      Zieglerfilm präsentiert die Ausnahme-Serie vorab auf DVD

      Foto: ZDF / Hartmann

      "Mein Vater, seine Freunde & das ganz schnelle Geld" (Mediathek)

      collina Filmproduktion präsentiert einen Film von Max Färberböck & Ulrich Limmer

      Eins Festival, 13.12.2012, 12:25 Uhr - Wiederholung

      Beglau, Zertz, Walther, ADHS und eine Lehrerin, die hinter den Kids verschwindet

      Rainer Tittelbach
      Eine Lehrerin aus Leidenschaft bekommt die Grenzen des (Schul-)Systems zu spüren. Einen Problemschüler mit ADHS will sie in ihre Klasse integrieren und ihm Medikamente ersparen. Bibiana Beglau spielt jene Hannah als Herzlichkeit in Person, als Fleisch gewordene Empathie, stets bereit, für Schüler, Lehrer und Eltern gleichermaßen Verständnis aufzubringen. Silke Zertz und Connie Walther gehen die „Problematik“ des Films nicht monokausal, sondern strukturell an. Wahrnehmungsphilosophie dominiert über Küchenpsychologie und Pädagogik-Einmaleins. „Zappelphilipp“ wirft viele Fragen auf und ist auch filmisch ein „Erlebnis“!

      Beglau & Wempner
      Foto: BR / Birgit Gudjonsdottir

      Turnstunde mit Mathe-Einlage: Fabian (Anton Wempner) & seine Lehrerin (Beglau)

      Hannah Winter ist Lehrerin aus Leidenschaft. Während Kollegen sich reihenweise krank melden, versucht sie, ihre Kinder zu verstehen und glaubt auf dem Konflikthof Schule stets an verträgliche Lösungen, die Schülern, Eltern und Lehrern gleichermaßen gerecht werden. Ihrem neuen Problemschüler Fabian bringt sie viel Aufmerksamkeit entgegen. „In meinem Kopf ist ein Gewitterschaltkasten, da wo die anderen ihren Grips haben“, vertraut der Neunjährige seiner Lehrerin an. Der hyperaktive Junge sprengt immer wieder Hannahs Unterricht und wird zur Belastung für die Klasse. Krisensitzungen mit Lehrern und Eltern sind die Folge. Hannah ist überzeugt: „Fabian wird zu integrieren sein.“ Sie jedenfalls tut alles dafür – auch in ihrer Freizeit. Die Mutter von Fabian, zum zweiten Mal verheiratet, schwanger, ist überfordert mit dem Jungen, seinen Vater hat er seit Jahren nicht gesehen. Hannah dagegen ist Single, lebt privat zurückgezogen – sie kann, sie will sich die Zeit für ihre Schüler nehmen. Und dann, an einem Sonntag, steht Fabian mal wieder vor ihrer Tür.

      Beglau & Wempner
      Foto: BR / Kerstin Stelter

      Erster Schultag: Fabian schwärmt von seinen Ballerspielen. Beglau und Wempner

      Ist ADHS eine Krankheit? Müssen Medikamente her, um den Schulfrieden zu wahren? Ist es sinnvoll, wenn der Idealismus eines Lehrers Grenzen sprengt und jede Distanz zu seinen Schutzbefohlenen aufhebt? Wann hört Chancengleichheit in der Schule auf, wann gewinnen die systemischen Zwänge die Oberhand? „Zappelphilipp“ ist offen für solcherlei (alltagspraktische) Fragen. Der Fernsehfilm nach dem lebensklugen Drehbuch von Silke Zertz, mit dem geradezu wahrnehmungsphilosophisch grundierten Regie-Konzept von Connie Walther, der sensibel beobachtenden, ästhetisch beeindruckenden Kamera von Birgit Gudjonsdottir, mit einer narrativen Montage (Sabine Brose), die mehr als nur der Erfüllungsgehilfe der Handlung ist, und einem ebenso außergewöhnlichen Score von Benjamin Fröhlich & Florian Peter erzählt aber sehr viel mehr über das Schüler-, Lehrer- und Elternsein. Feinnervig loten die Macher die problembeladenen Kommunikationen aus. Sie stellen eine erwachsene Figur in den Mittelpunkt, die in ihrem Altruismus einerseits und ihrem Individualismus andererseits einen sehr speziellen Sozialtypus darstellt. Der Film psychologisiert nicht, zeigt aber, weshalb die Lehrerin, die Zeit hat, die offenbar andere nicht haben. Sie, vor allem aber die anderen Figuren haben dezidierte Standpunkte, doch sie werden nicht auf die Funktion von Sprachrohren reduziert.

      Beglau
      Foto: BR / Kerstin Stelter

      Eine Lehrerin, die sich zurücknimmt bis zur "Selbstauflösung". Bibiana Beglau

      Hauptdarstellerin Bibiana Beglau über ihre Figur:
      „Hannah Winter begegnet ihren Schülern weitestgehend ohne Ego, sie agiert bzw. reagiert mehr wie ein Reflektor ihres Umfeldes. In gewisser Weise lässt Hannah sich von den Kindern und ihren Problemen und Wünschen leiten. Sie als eigenständige Person kommt dabei mitunter zu kurz. Sie löst sich fast vollständig auf, verschwindet hinter den Kindern. Eigentlich ist sie selbst eher wie ein Kind, das in schwierige Situationen hinein geschubst wird und ganz menschlich voller Empathie reagiert und versucht, sich in der Erwachsenenwelt zu behaupten.“

      Wempner
      Foto: BR / Kerstin Stelter

      Ein kluges Köpfchen in einem hyperaktiven Körper. Fabians Selbstbild wird von seiner Außenwelt bestimmt. "Immer nerv ich alle, aber ich will nicht nervig sein."

      Wen das Thema von „Zappelphilipp“ wenig interessiert, wen das Milieu eher unangenehm berührt – der könnte dennoch fasziniert sein von diesem hoch sinnlichen Film und von dieser Frau ohne Schutzmembran, die die Schule und ihre Schüler zum Wichtigsten in ihrem Leben erklärt. Es ist eine Frau, die hinter den Bedürfnissen der anderen zu verschwinden scheint, die die „Schuldinge“ auf sich zukommen lässt, die hilft, da ist für andere, die privat wenig aktiv oder für sich fordernd ist: ein zugelaufenes Frettchen ist das Lebewesen, das ihr am nächsten ist – bis Fabian in ihre Klasse kommt. Bibiana Beglau spielt jene Hannah Winter als Herzlichkeit in Person, als Fleisch gewordene Empathie. Und wie die Heldin aufgeht in den Anforderungen des schulischen Alltags, so geht Beglau auf in ihrer Rolle und schenkt dem Film eine Lehrerin, die sich Schüler nur wünschen können – und die dennoch scheitern muss. 

      Beglau & von Koch
      Foto: BR / Kerstin Stelter

      Hannahs Kollegin hat die Nerven verloren und Fabian geohrfeigt. Sie wollte eine gute Lehrerin sein. Ihre Zwischenbilanz: "Ich kann Kinder nicht ausstehen." Dass diese Szene nicht gezeigt wird, sondern der Vorfall später von der Lehrerin erzählt wird, ist eine vortreffliche Entscheidung: So werden die Auswirkungen betont, wird sehr viel nachhaltiger deutlich, was diese Situation mit der Lehrerin macht.

      Zertz und Walther gehen die „Problematik“ des Films nicht monokausal, sondern strukturell an. „Das Schönste an der Schule war für mich immer der Schulweg“, sagt der Musiklehrer im Film, der seit 15 Jahren eine Rhythmusgruppe betreut. Der Alltagsrhythmus, die Tagesabläufe sind reglementiert. Im großartigen Intro, in dem die Filmemacherin ihre Haltung, die Perspektive des Films, sinnlich verortet, bekommt der Zuschauer einen Eindruck vom Schulweg, wie ihn Grundschüler heute kennen. Aus dem Erlebnisraum wird ein Verkehrsstrom, in den sich der einzelne einpassen muss. Kein Wunder, dass das auch die Bewegungsabläufe der Kinder beeinflusst. Autorin Zertz hätte es sich einfach und die Baller-Videospiele zum Buhmann machen können. Doch sie sucht nach komplexeren Antworten, sie versucht nicht, das Phänomen ADHS mit Hier-und-Jetzt-Lösungen zu belegen. „Ist es nicht sogar selbstverständlich, dass in einem Umfeld von Reizüberflutung auch ganz andere Intelligenzen hervorgebracht werden?“, fragt sich die Autorin. „Wir sprechen stattdessen von einer Krankheit und rufen nach einer Lösung; wir sprechen von einer Verhaltensstörung und nicht von einer Verhältnisstörung.“ (Text-Stand: 5.11.2012)

      Nebbou & Beglau
      Foto: BR / Kerstin Stelter

      Langsam verhärten sich die Fronten. Stein des Anstoßes: das unüberlegte Verhalten der Lehrerin. Die ersten Eltern machen mobil. Mehdi Nebbou, Bibiana Beglau

      Regisseurin Connie Walther über die Perspektive des Films:
      „Filmisch haben wir nach einem Ausdruck gesucht, die Welt, in der wir leben, abzubilden. Da gab es die Idee mit den Vogelperspektiven: Welchen Abstand braucht man, um die Welt zu erkennen? Welche Geschwindigkeit braucht es? Wir haben die Verkehrsströme verlangsamt, den Ton entfernt. Es ist der Versuch, auszubrechen aus der Normalperspektive.“

      Rainer Tittelbach arbeitet seit über 25 Jahren als TV-Kritiker & Medienjournalist. Er ist Grimme-Juror & FSF-Prüfer. Seit 2009 betreibt er tittelbach.tv. Mehr


      Sie können den fernsehfilm-beobachter unterstützen: Werden Sie Fan & Freund oder spenden Sie oder kaufen Sie bei amazon, indem Sie von hier, vom amazon-Button oder von jedem beliebigen DVD-Cover dorthin gelangen.


      „Zappelphilipp“
      BR / Fernsehfilm / Drama
      EA: 5.12.2012, 20.15 Uhr (ARD)
      Mit Bibiana Beglau, Anton Wempner, Andrea Wenzl, Mehdi Nebbou, Thomas Huber, Jean-Luc Bubert, Ulrike Arnold und Angelika Fink
      Drehbuch: Silke Zertz
      Regie: Connie Walther
      Kamera: Birgit Gudjonsdottir
      Szenenbild: Maximilian Lange
      Schnitt: Sabine Brose
      Produktionsfirma: Neue Schönhauser Filmproduktion
      Quote: 3,92 Mio. Zuschauer (12,5% MA)


      Bewertung: 5,5 von 6



      Folgende Artikel könnten Sie interessieren

      • 12 heißt – Ich liebe dich (Fernsehfilm)
      • Frau Böhm sagt Nein (Fernsehfilm)
      • Guten Morgen, Herr Grothe (Fernsehfilm)


      Drucken Senden Kommentieren Kommentare (1)


      Tittelbach.tv empfiehlt: Filme und Serien auf DVD

      DVD : Jenseits der Mauer DVD : Go West – Freiheit um jeden Preis DVD : Dutschke DVD : Die Freunde der Freunde

       

    • Startseite
    • > Programm <
      • > Fernsehfilm <
      • Reihe
      • Mehrteiler
      • Serie
      • Kino-Koproduktion
      • Interview
      • Porträt
      • Kurztipps
    • Exklusiv
      • Interview
      • Porträt
      • News
      • Analyse
      • Drehbericht
    • Bonusmaterial
      • Toplisten
      • Was andere schreiben
      • Web-Tipps
      • Soundtrack
      • DVD-Tipps
      • Dancing DJ Roger
    • Intern
      • Tittelbachs Welt
      • Fans & Freunde
      • Glossar
      • Mediadaten
      • Datenschutz
      • Kontakt
      • Gästebuch
      • Impressum
    • Spenden

      ... weil Qualität ihren Preis hat!

    • Ausblick: Top-Krimi

      • Richy Müller
        Foto: SWR
      • in den nächsten drei Wochen:

        1. "Tatort: Spiel auf Zeit" (26.5.)
        Foto: Richy Müller

        2. "Tatort: Er wird töten" (9.6.)

        3. "Vier Frauen und ein Todesfall" (ab 14.6.)

    • Ausblick: Top Drama

      • Confurius
        Foto: ZDF / Trebus
      • in den nächsten drei Wochen:

        1. "Die Frau von früher" (7.6.)

        2. "Sohnemänner" (28.5.).

        3. "Die Ausbildung" (30.5.)

        4. "Ameisen gehen ihren Weg" (3.6.). Foto: Henriette Confurius

    • Ausblick: Top light

      • Brambach
        Foto: ZDF
      • in den nächsten zwei Wochen:

        1. "Wie Tag und Nacht" (31.5.)

        2. "Nur eine Nacht" (1.7.)

        3. "Neue Adresse Paradies" (25.5.). Foto: Martin Brambach

        4. "24 Milchkühe und kein Mann" (24.5.)

    • Die Top-Filme 2013

      • Alicia von Rittberg
        Foto: ZDF / Maack
      •  

        • "Operation Zucker" (ARD/BR)
        • "Mobbing" (ARD/BR)
        • "Mord in Eberswalde" (ARD/WDR)
        • "Und alle haben geschwiegen" (ZDF)
          Foto: Alicia von Rittberg
        • "Unsere Mütter, unsere Väter" (ZDF)
        • "Verratene Freunde" (ARD/SWR)
        • "Bloch – Im Labyrinth" (ARD/WDR/SWR)
        • "Verbrechen – nach Ferdinand von Schirach" (ZDF)
        • "Tödliche Versuchung" (ZDF)
        • "Die Auslöschung" (ARD/SWR)
    • Bert-Donnepp-Preis

      • jetzt erst mal feiern!
      • Der renommierte Preis für Medienpublizistik, 1991 vom Verein der Freunde des Grimme-Preises gestiftet, wurde am 5.2. an tittelbach.tv in Marl verliehen.

        • Preis-Begründung
        • Laudatio von Vera Linß
        • Replik von Rainer Tittelbach
    • Die Top-Filme 2012

      • Pastewka
        Foto: ZDF
      •  

        • "Das unsichtbare Mädchen" (ZDF/Arte)
        • "Der letzte schöne Tag" (ARD/WDR)
        • "Tatort – Die Ballade von Cenk und Valerie" (ARD/NDR)
        • "Das Ende einer Nacht" (ZDF)
        • "Lösegeld" (ARD/WDR)
        • "Polizeiruf 110 – Schuld" (ARD/BR)
        • "Riskante Patienten" (ARD/WDR)
        • "Der Turm" (ARD/MDR)
        • "Auslandseinsatz" (ARD/WDR)
        • "Mutter muss weg" (ZDF)
          Foto: Bastian Pastewka
        • "Polizeiruf 110 – Fieber" (ARD/BR)
        • "Spuren des Bösen: Racheengel" (ZDF/Arte)
        • "Zappelphilipp" (ARD/BR)
    • Ausgefeiert!!!

      • Spenden für tittelbach.tv
      • Der Bert-Donnepp-Preis hat längerfristig so gut wie nichts an der finanziell prekären Lage von tittelbach.tv ändern können. Im Gegenteil: Die Spenden blieben aus; (Film-)Anzeigen werden zu zögerlich gebucht. Wie wär's im Wonnemonat mit einer Spende?

    • Kalender

    • Kaufen bei

      Kaufen bei
      und tittelbach.tv unterstützen

    • Top Premieren

      Highlights bis zum 30.05.2013
      1. „Tatort – Spiel auf Zeit“  (ARD, 26.05.)
      2. „Sohnemänner“  (ZDF, 28.05.)
      3. „Die Ausbildung“  (ARD, 30.05.)
      4. „Neue Adresse Paradies“  (ZDF neo, 25.05.)
      5. „24 Milchkühe und kein Mann“  (ARD, 24.05.)
    • Top Wiederholungen

      Highlights bis zum 23.05.2013
      1. „Mobbing“  (Eins Festival, 23.05.)
      2. „13 Semester“  (ARD, 23.05.)
      3. „Tatort – Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen“  (WDR, 23.05.)
      4. „Vier sind einer zuviel“  (NDR, 23.05.)
      5. „Bettgeflüster & Babyglück“  (Sixx, 23.05.)
    • tittelbach.tv flattrn

    • Fans & Freunde

      • Freund & Fan
      • Liebe Leser, Normalzuschauer, Journalisten, Macher, Kreative... all jene, die in irgendeiner Weise von tittelbach.tv profitieren. Werden Sie Fan & Freund von tittelbach.tv. Für 25 € werden Sie namentlich erwähnt (oder auch nicht) & dazu gibt es einen Link!

    • Fernsehfilme 5/2013

      • Milberg
        Foto: NDR / von der Mehden
      • ALLE TOP-TV-Filme des Monats auf einen Blick. Ein guter Mai! Lisa Werlinder im "Tatort" Kiel. Der Monat der blonden Frauen? Erinnerungshilfe per Newsletter? Außerdem Tagestipps mit den wichtigsten Links auf Facebook

    • Facebook

    • ttv: meist gelesen

      • Jonas Nay
        Foto: NDR
      • Die Kritik zum Medien-Drama "Homevideo" (NDR/Arte) ist mit großem Abstand der meist gelesene Text auf tittelbach.tv. Foto: Jonas Nay. Die weiteren Klick-Highlights (Stand: 23.5.):
         

        •  2. "Das unsichtbare Mädchen" (ZDF/Arte)
        •  3. "Willkommen im Krieg" (Pro Sieben)
        •  4. "Es war einer von uns" (ZDF/Arte)
        •  5.  "Die Holzbaronin" (ZDF)
        •  6. "Tödliche Versuchung" (ZDF) 
        •  7. "Der Duft von Holunder" (ARD)
        •  8. "Sie hat es verdient" (ARD)
        •  9. "Inklusion – gemeinsam anders" (ARD/BRalpha)
        • 10. "Nacht ohne Morgen" (ARD/WDR)
        • 11. "Die letzte Spur – Alexandra 17 Jahre" (Sat 1)
        • 12. "Ausgerechnet Sex" (Sat 1)
    • Folge uns über

      FacebookTwitterRss Feed
    • © 2013 Rainer Tittelbach