Christine Neubauer, Tim Bergmann und die beiden Seiten der Swinging Sixties
Foto: Degeto / Stephan Rabold „Der kalte Himmel“ erzählt vor allem im ersten Teil die Geschichte eines autistischen Jungen mit stimmungsvoller Sinnlichkeit. Andrea Stoll und Johannes Fabrick nehmen sich Zeit und geben dem Zuschauer die Möglichkeit, die Krankheit, die viel mit Strukturen und Mustern zu tun hat, sich visuell zu erschließen. Auch der Winter steht dieser Geschichte gut. Und ähnlich wie der Schnee legt sich der Soundtrack jener Jahre über die Szenen. Christine Neubauer sah man lange nicht so gut und passend besetzt. Emotional perfekt & ein stimmiges Zeitbild.


















