Foto: ZDF / Christine Schroeder Elke Schuch (Buch) und Sophie Averkamp (Regie) ist mit dem tragikomischen Drama „Nichts wie weg“ (ZDF / Nordfilm) dank eines speziellen Zugangs zum sensiblen Thema Suizid und der beiden famosen Hauptdarstellerinnen Ulrike Kriener und Tamara Romera Ginés ein herausragend guter Film gelungen: Luise, ehemalige Star-Pianistin, hat durch ihre unaufhaltsam fortschreitende Demenz die Musik und somit jegliche Lebensfreude verloren. Nach einem absichtlich herbeigeführten Autounfall landet sie in einer Hamburger Klinik. Dort hat die junge Krankenschwester Anke – anscheinend durch ein Versehen – den Gesundheitssenator auf dem Gewissen. Eine Verkettung diverser Umstände hat zur Folge, dass die beiden Frauen anschließend gemeinsam auf der Flucht sind: Luise vor dem Leben, Anke vor der Polizei.


















