Wörner, Renneberg, Kennel, Schwebel, Wiedemann und die „Wesenheit“ der Dinge
Foto: ZDF / Boris Laewen Von wegen nur eine Episode einer Krimi-Reihe. „Tod im Kloster“ ist ein Film von makelloser Schönheit. Die kunstvolle Cadrage, die auf die „Wesenheit“ der Dinge abzielende Montage, der Mythos Kloster, die schwere Ausstattung, die stummen Räume, die permanenten Topshots als Zeichen für eine „höhere Gerechtigkeit“ – all das treibt dieses Krimidrama stärker an als die vordergründige Handlung. Alles stimmt – auch das Buch von Ex-Fehlfarben-Gitarrist Thomas Schwebel & die Kamera der Kloster-erfahrenen Nathalie Wiedemann.


















