Peter Lohmeyer, Jürgen Vogel, Hiddensee und ein Schleier der Schwermut
Foto: NDR / Dirk Plamböck Ein Hiddenseer nimmt ein gestrandetes Flüchtlingskind bei sich auf und versteckt es vor der Polizei und einer Sozialarbeiterin. Der Held war einst in einer ähnlichen Zwangslage. „Spur der Hoffnung“ von Kristin Derfler (Buch) und Hannu Salonen (Regie) ist ein atmosphärisch fotografiertes Drama, das mit den Mitteln des Melodrams arbeitet und dann wieder wirkt wie eine kleine, ambitionierte Kino-Koproduktion. Der bereits 2007 fertiggestellte Film ist trotz des starken Lohmeyer unausgegoren, die Dialoge oft banal und die Musik zu bombastisch.


















