Der 44. „Schimanski“, kurz vor Götz Georges 70. Geburtstag, kann sich sehen lassen
Foto: WDR / Uwe Stratmann Über Duisburg liegt Melancholie – und im längst still gelegten Stahlwerk eine Leiche im Brautkleid. Die Vergangenheit lebt wieder auf, auch ein Mord, den der Schmuddelbulle in seiner aktiven Laufbahn nicht aufklären konnte, kommt wieder auf den Tisch. Die alten Zeiten werden beschworen mit so mancher Träne in den Augenwinkeln. Und Horst Schimanski mittendrin – mit seinem Parka, dem ewigen Fast Food und der Bierdose in der Hand.


















