Nemec, Wachtveitl, Imboden. Einem grausigen Familienverbrechen auf der Spur
Foto: BR / Bernd Schuller Eine tote Frau, ein schwerverletzter Mann, ein verschwundenes Kind und ein weiteres Verbrechen, das 15 Jahre zurückliegt – Batic und Leitmayr haben bald eine heiße Spur, und doch kommen sie zu spät. Ein Drama im Gewand eines Krimis ist der BR-“Tatort – Einmal wirklich sterben“; erzählerisch klug gebaut und ungeschönt und düster inszeniert von Markus Imboden. Ein Film über Menschen in Aunahmesituationen, die in den Abgrund steuern: einen verzweifelten Familienvater, eine traumatisierte junge Frau (eindrucksvoll: Anna Drexler)


















