Foto: NDR / Mark Monheim Die Geschichte ist originell: Ein braver Buchhändler trifft endlich die Frau seines Lebens, aber die schöne Rosalie entpuppt sich als neue Lebensgefährtin seiner Mutter. Doch es kommt noch dicker: Er soll Samenspender für das gemeinsame Wunschkind der beiden Frauen werden. Dass „Die Freundin meiner Mutter“ (NDR / H&V Entertainment) trotzdem keine rundum gelungene Komödie ist, hat mit dem Drehbuch und seiner Umsetzung zu tun: Der Film erweckt den Eindruck, als hätten die Mitglieder des dreiköpfigen Autorenteams unbedingt noch ein paar „Gags“ unterbringen wollen. Diverse Scherze wirken jedoch schlicht klamottig, und einige Szenen sind nicht glaubwürdig, weil die Dialoge mitunter wie einstudiert klingen. Die Besetzung dieser romantischen ARD-Komödie ist allerdings (weitgehend) stimmig.


















