Müller-Westernhagen, Hirthe, George. Fluchthilfe & Siebzigerjahre-Zeitkolorit
Foto: RBB Der „Tatort – Transit ins Jenseits“ aus dem Jahr 1976 erzählt eine Geschichte, wie sie seit dem Mauerfall nicht mehr möglich ist. Die Kumpane Poll und Bremer haben einen raffinierten Plan ausgeheckt, um eine Bürgerin der DDR in den Westen zu schmuggeln: Sie wollen sie gegen eine westdeutsche Doppelgängerin tauschen. Aber dann kommt Bremer die Volkspolizei in die Quere, und plötzlich hat er eine Frau zuviel in seinem Auto. Herzstück des Krimis ist die mit wenig Aufwand inszenierte, aber äußerst fesselnde lange Sequenz auf der Transitstrecke. Mit Marius Müller-Westernhagen & Götz George hat der Film zwei Stars zu bieten.


















