Erol Sander, Natalia Avelon und die hochglanzpolierten Schauwerte von Istanbul
Foto: Degeto / Pehlivanoglu Eine Krimi-Handlung nach Schema F – ein gewisser Charme ist „Mordkommission Istanbul“ dennoch nicht abzusprechen. Die vom Licht durchfluteten Bilder, die zahlreichen Schauplätze mit Bosporus-Blick, die markanten Gesichter der Hauptdarsteller, eine kitschig stilvolle Bildgestaltung und im Gegensatz zu Brunetti, LaBréa & Co eine stimmige türkische Besetzung sind die Pluspunkte. Verbal ergehen sich Özakin & Co allerdings in Allerweltsfloskeln.

















