Jördis Triebel, Jürgen Vogel, Toma, Taddicken. Eigenwillig & betörend sympathisch
Foto: SWR / Kerstin Stelter Wie ein verunglückter Märchenprinz plumpst Krebspatient Max mit einem Koffer voll Geld in das Leben einer hochverschuldeten Bäuerin. „Emmas Glück“ ist eine eigenwillige Romanze und schmerzlich schöne Tragikomödie. Das Schönste ist die Ruhe, die von dem Film ausgeht. Taddicken gelingt das Kunststück, „vom Sterben zu berichten und dabei von der Lust am Leben zu erzählen“. Jürgen Vogel ist gewohnt gut, das Ereignis aber ist Jördis Triebel!


















