Hans-Werner Meyer, Tabatabai, Bormann, Panzner, Tischendorf. Moderat horizontal
Foto: ZDF / Frédéric Batier Die Vier von der Berliner Vermisstenstelle werden in der vierten Staffel von „Letzte Spur Berlin“ nicht nur wieder mit rätselhaften Fällen konfrontiert, sie bekommen auch privat mehr denn je zu bewältigen. Gleich zu Beginn, in der Doppelfolge „Monster“, holt den obsessiven Team-Chef Radek ein alter Fall ein: Ein inhaftierter Serienkiller spielt mit ihm und droht, die Ehe des Kommissars zu zerstören… Die ästhetische Machart dieser vom Production Design immer schon sehr überzeugenden ZDF-Serie wirkt in der vierten Staffel noch eine Spur ausgefeilter & perfekter. Das Wichtigste aber bleiben die Plots ohne klassische Morde.


















