Folkerts, Bitter, Große, Pinkowski, Axel Ranisch. Improvisationskrimi, die Zweite!
Foto: SWR / Martin Furch Klarer und aufgeräumter als der erste Impro-“Tatort – Babbeldasch“ wirkt der „Tatort – Waldlust“ (SWR), den Axel Ranisch erneut ohne festes Drehbuch inszeniert hat. Diesmal ermitteln Lena Odenthal & Co. im Schwarzwald. In einem abgelegenen Hotel verbringen sie ein Fortbildungswochenende und finden heraus, dass hier wohl ein Mord vertuscht werden soll. Ulrike Folkerts und die anderen improvisieren sich mühsam durch den Krimi, der zwar inhaltlich und dramaturgisch mehr zu bieten hat als „Babbeldasch“, am Ende aber doch zu der Erkenntnis führt: Ein guter (Fernseh-)Krimi braucht ein Drehbuch mit festen Dialogen.


















