TV-Premieren im Mai
und von den Wiederholungen nur das Beste
17.05.2026
20:15
One
Fernsehfilm
Aaron Hilmer, Lou Strenger, Bogenberger, Weichelt, Sarabi. Eine Sekunde absoluten Kontrollverlusts
Ein Mann, Mitte 20, hat es beim Feiern mal wieder schwer übertrieben. War er es, der auf dem Dorffest seinem mutmaßlichen Nebenbuhler einen tödlichen Schlag verpasst hat? Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die für den Fall heimgekehrte Kommissarin den jungen Mann mit dem Alkoholproblem auf der Rechnung hat. Sie weiß selbst, wie schwer man es in diesem „Scheißkaff“ haben kann. „Wer ohne Schuld ist“ erzählt das Drama eines Süchtigen, der dabei ist, sein junges Leben gegen die Wand zu fahren. Das Wissen darüber, was genau in jener Nacht passiert ist, fehlt nicht nur ihm, sondern auch dem Zuschauer. Das steigert das Interesse an diesem Drama, ohne dass daraus ein konventioneller Krimi wird. Die SWR-Produktion − beeindruckend von Sabina Sarabi inszeniert − ist auch kein klassischer Themenfilm. Als die schuldhafte männliche Identifikationsfigur das Saufgelage jener Nacht noch mal „imitiert“, um möglicherweise seine Unzurechnungsfähigkeit festzustellen, offenbart sich der unheilvolle Teufelskreis aus Frust, Rausch, Sucht & Kontrollverlust.
17.05.2026
21:45
One
Reihe
Möhring, Lukas, Lauzemis, Blomberg, Dähnert, Lars Kraume. No religion here today
Misstrauen hilft. Vor allem, wenn in einer Oase des Friedens das Böse Einzug hält. „Tatort – Schweigen“ (NDR / Nordfilm) begleitet einen Menschen, dem das Misstrauen ins Gesicht geschrieben steht. Statt während einer Auszeit seine Albträume abzuschütteln, gerät Kommissar Falke im Kloster unfreiwillig in die nächsten Ermittlungen. Inhaltlich wie visuell thematisiert der Film von Lars Kraume die Brüche, nein, die tiefen Risse im kirchlichen Glanz. Der Drehort, eine Klosteranlage, dient als Bühne für Menschen, die die Kirche nur kleiner gemacht hat. Es sind gebrochene und gebeugte Gestalten. Der Ungläubige will angesichts ihres Elends nur noch schreien. Bei allem Kirchenschmuck und gedämmten Licht: Machtmissbrauch und Zorn sind die zentralen Themen dieser „Tatort“-Episode, die zwanzigste für Möhrings Falke.
17.05.2026
21:45
WDR
Fernsehfilm
Fabian Busch, Gernot Krää, Roland Suso Richter. Der Mann, der zuviel wusste
„Spurlos in Marseille“ (Degeto / Lailaps Pictures) erzählt die oft gesehene Geschichte eines Familienvaters, der über sich hinauswachsen muss, um seine Lieben zu beschützen: Als auf dem Weg in den Urlaub seine Frau verschwindet, muss sich Hausmann Bruno (Fabian Busch) mit mächtigen Gegnern anlegen. Die Handlung erinnert mitunter verblüffend an die ebenfalls von der ARD-Tochter Degeto in Auftrag gegebene Charlotte-Link-Verfilmung „Die Entscheidung“, aber Roland Suso Richter hat daraus einen fesselnden Thriller gemacht, der vor allem visuell beeindruckt. Das Zusammenspiel von Kamera, Schnitt und Musik funktioniert ähnlich gut wie in seinem herausragenden letzten „Zürich-Krimi“ („Borchert und die tödliche Falle“). Enttäuschend ist allerdings der Schluss: Wenn die Degeto keine Fortsetzung in Auftrag gibt, endet die Geschichte ziemlich unbefriedigend.
18.05.2026
20:15
ZDF
Serie & Mehrteiler
TV-Premiere
Adele Neuhauser, Schir, Rubey, Stappenbeck, Lust, Koch, Uhlig, Krausz. Willkommen in der Familienhölle
Vom High-Society-Lifestyle unschuldig in den Knast und zurück in den Schoß der Familie – als Racheengel: „Ich bin eine richtige Sau“, sagt die Mama; dazu setzt Adele Neuhauser einen Blick zum Fürchten auf, und die wohlhabende Sippe ist in heller Aufregung. So kann man sich das überstrapazierte Genre und das Format gefallen lassen! Der bestens besetzte Zweiteiler von Ute Wieland nach dem Drehbuch von Uli Brée ist zwar auf dem Papier Krimi und Familiendrama, aber die 180 Minuten sind durchzogen von Witz, Figuren-Sarkasmus und erzählerischer Ironie. Mit im Spiel ist immer auch ein bisschen „Eat the Rich“-Schadenfreude. Am Ende bleibt zwar von der Gesellschaftssatire nicht viel übrig; der Autor entscheidet sich zwar für eine versöhnliche, aber unkonventionell charmante „Lösung“. Der besondere Flow des Zweiteilers entsteht durch die geschickte Verzahnung von Gegenwart und Vergangenheit. „Mama ist die Best(i)e“ (ZDF, Servus TV / Mona & Tivoli Film) ist ein weiteres Beispiel für die kreative deutsch-österreichische Zusammenarbeit; allein in den ersten fünf Monaten 2026 gab es rund 20 Koproduktionen.
18.05.2026
20:15
MDR
Reihe
Maria Simon, Catherine Flemming, Otto Sander, Bernd Böhlich. „Ich bin der Sheriff“
Der zehnte „Polizeiruf 110“ des zweifachen Grimme-Preisträgers Bernd Böhlich ist eine ruhige, intensive und atmosphärische Verlierer-Ballade über Zukunftsängste, Strukturwandel und Gewinnstreben. „Vor allen Augen“ lebt nicht so sehr von der Spannung. Beeindruckend die Bildsprache, die Atmosphäre, die Landschaft. Stark der Auftritt von Otto Sander und mittlerweile wunderbar eingespielt – Maria Simon und Horst Krause als Ermittlerduo.
18.05.2026
22:00
HR
Reihe
Krassnitzer, Neuhauser, Scherrer, Weingartner/Hafner, Evi Romen. Hinter der Fassade
Kleines Jubiläum: Der „Tatort – Was ist das für eine Welt“ (ARD / Prisma Film) ist der 30. Fall für das längst schon kultige Austria-Duo Bibi Fellner und Moritz Eisner, wieder unverkennbar gut gespielt von Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer, das diesmal etwas im Schatten der jungen Ermittlerin Meret Schande steht. Es geht um den Mord an einem IT-Spezialisten; auf den ersten Blick ein smarter „Everybody’s Darling“-Typ, aber hinter der Fassade auch ein skrupelloser Job-Rationalisierer. Das Buch vom eingespielten Duo Thomas Weingartner & Stefan Hafner ist wendungsreich, zuweilen aber ein wenig verkopft und sperrig geraten, doch der Krimi ist intensiv, atmosphärisch bedrückend und flüssig erzählt. Die Musik liefert die Wiener Indie-Band Kreisky, die mit einem Live-Auftritt zu sehen ist.
19.05.2026
00:45
ARD
Reihe
Möhring, Lukas, Lauzemis, Blomberg, Dähnert, Lars Kraume. No religion here today
Misstrauen hilft. Vor allem, wenn in einer Oase des Friedens das Böse Einzug hält. „Tatort – Schweigen“ (NDR / Nordfilm) begleitet einen Menschen, dem das Misstrauen ins Gesicht geschrieben steht. Statt während einer Auszeit seine Albträume abzuschütteln, gerät Kommissar Falke im Kloster unfreiwillig in die nächsten Ermittlungen. Inhaltlich wie visuell thematisiert der Film von Lars Kraume die Brüche, nein, die tiefen Risse im kirchlichen Glanz. Der Drehort, eine Klosteranlage, dient als Bühne für Menschen, die die Kirche nur kleiner gemacht hat. Es sind gebrochene und gebeugte Gestalten. Der Ungläubige will angesichts ihres Elends nur noch schreien. Bei allem Kirchenschmuck und gedämmten Licht: Machtmissbrauch und Zorn sind die zentralen Themen dieser „Tatort“-Episode, die zwanzigste für Möhrings Falke.
19.05.2026
20:15
ARD
Serie & Mehrteiler
TV-Premiere
Sabrina Amali, Woelky, Zichner, Hemmersdorfer, Schimrigk, Jan Haering. Immer mit der Ruhe
Die erste Staffel der ARD-Serie „Die Notärztin“ (SWR / Polyphon) erzählte von Menschen, für die ihre Arbeit bei der Feuerwehr mehr als nur ein Job ist, und war vor allem wegen der vortrefflichen Sabrina Amali sehenswert. In der 13-teiligen Fortsetzung rückt das Privatleben der Mannheimer Ärztin stärker in den Mittelpunkt. Sind die Auftaktfolgen noch von Klischees geprägt, so gewinnen mit den weiteren Episoden die Mitwirkenden an Format, weil ihre Figuren zunehmend Tiefe bekommen und sich vom jeweiligen Rollenstereotyp emanzipieren. Die Umsetzung ist allerdings gerade angesichts der inhaltlichen Dramatik etwas spannungsarm geraten. Bei der Inszenierung ist Luft nach oben. Verglichen mit anderen ARD-Dienstagsserien kann sich aber auch die zweite „Notärztin“-Staffel sehen lassen.
19.05.2026
20:15
3sat
Reihe
Anna Fischer, Matthiessen, Bott, Kiefersauer, Liegl, Fabian Möhrke. Nur net hudle
Dritter Einsatz für Lisa Taubenbaum, die Ex-Berlinerin auf der Schwäbischen Alb, die sich auch in „Zweieinhalb Tote“ (die film gmbh) nicht von der kleinbürgerlichen Gemeinschaft ihres Herkunftsortes einschüchtern lässt. „Die Bestatterin“ hört auf ihr Herz, ohne dass es auch nur einen einzigen rührseligen Moment im Film gibt. Zu den Stärken dieser Episode der etwas anderen ARD-„Donnerstagskrimi“-Reihe gehört nämlich, dass sie trotz der Krimi-Rätsel-Struktur und des Sozialstudien-Charakters in ihrer Erzählhaltung Komödie bleibt. Keine, die sich in Pointen ergeht, sondern eine, die die Mentalität ihrer Charaktere augenzwinkernd überhöht und für die der Eigensinn der Figuren wichtiger ist als der Krimiplot. Anna Fischer verkörpert die in ihrer Beziehung selbstbewusster auftretende Lisa auf ihre unnachahmliche, erfrischende Weise. Weil sich zwischenzeitlich in der Krimihandlung wenig bewegt, bleibt Zeit, den Charakteren aufs Maul zu schauen und die schwäbische Lebensart leicht pointiert und im „Nur-net-hudle“-Modus ins Bild zu rücken. Erfreulich auch, dass viel Schwäbisch g’schwätzt wird. Und dass Anna Fischer berlinert, sogar das macht Sinn!
19.05.2026
20:15
WDR
Reihe
Burlakow, Sträßer, Westernströer, Urhausen, Kerstin Polte. Krimi mit Schlagkraft
Das Quartett aus Saarbrücken ermittelt im Fall eines tödlich verletzten Hooligans. Da ist viel Bewegung im Spiel. Kämpfe werden mit der Faust ausgetragen, Wut und Hass bestimmen Stil und Tempo. Aber nicht allein der Hass unter Hooligans führt zum Motiv. „Tatort – Die Kälte der Erde“ (Bavaria Fiction) erzählt auf allen Ebenen auch von Zugehörigkeit und (ungewollter) Familienbande. Passend dazu zieht sich die Hassliebe zwischen den Kommissaren Hölzer und Schürk weiterhin durch den Fall. Mit neuer Autorin und neuer Regisseurin spielt der vierte „Tatort“ aus Saarbrücken mehr unter freiem Himmel als in Verhörräumen und gibt allen Agierenden verlässlich Raum, sich freizuschlagen. Schon die ersten Szenen machen klar, dass an diesem „Tatort“ eher die Gesetze des Western als eine kühle Beobachtung das Genre vorgeben. Die Gräben zwischen den ErmittlerInnen bilden dabei den Subtext. „Tatort – Die Kälte der Erde“ ist ein weiterer Baustein auf dem Weg zum schlagkräftigen Team und lässt sich dabei inszenatorisch einiges einfallen.
Vergangene Ausstrahlungen im Mai
01.05.2026
16:55
ARD
Fernsehfilm
Manzel, Prahl, Ingo Rasper. Landflucht, dörflicher Alltag und ein paar Gefühle
Bäuerin Jutta scheint mit sich und ihrem Leben im Einklang zu sein. Solange ihre Preis-Kuh Gloria jeden Schönheitswettbewerb gewinnt, ist ohnehin für diese Frau die Welt in Ordnung. Doch mögliche Veränderungen zeichnen sich ab, als ihr Bruder zu Besuch kommt und sie sich noch einmal verliebt. Die Geschichte von „Gloria, die schönste Kuh meiner Schwester“ (ARD/Provobis) ist dem Rhythmus des dörflichen Alltags abgelauscht. Kleine undramatische Situationen, in denen sich die Probleme der modernen Landwirtschaft oder die Verödung ländlicher Gegenden spiegeln, ersetzen ein durchgängiges Thema, zwischenmenschliche Spannungen dominieren über einen Hauptkonflikt. Klug legt Ingo Rasper die unterschwelligen Beziehungsmuster der familiären Vorgeschichte als Grundierung unter der Handlung aus, und das Klasse-Duo Manzel/Prahl macht das Geschwisterverhältnis zum Kern der Geschichte. Toll auch, wie Rasper aus dem ländlichen Kommunikationsstil seine Dramaturgie entwickelt.
01.05.2026
18:30
ARD
Fernsehfilm
Ferch, Wedhorn, Gwisdek, Lühdorff, Rasper. Verkopfter Prof trifft quirlige Kellnerin
Ein von Angststörungen geplagter Professor und eine emotional intelligente Kellnerin mit pädagogischem Talent sollen Kinder für Mathematik begeistern. Eine Uni-PR-Aktion, die spätestens dann nach hinten losgeht, als der egozentrische Vater des Mathe-Genies, ein abgetakelter Ex-Komiker, ins Spiel kommt. „Liebe ist unberechenbar“ (Degeto / Moviepool) bringt Sommer und Sonne in die grauen Januartage. Es ist ein lebenskluger Wohlfühlfilm, der sein Herz für Außenseiter unaufdringlich an die Zuschauer*innen bringt. Das beginnt bei der Dramaturgie und setzt sich sehenswert in der luftig-leichten Inszenierung fort. Heino Ferch und Tanja Wedhorn erfüllen die hohen Erwartungen, die man an sie stellen darf. Er gibt den Mann mit Psycho-Handicap gewohnt hauchzart, sie überzeugt als liebenswerter Wirrkopf. Der Film beginnt mit Screwball-Comedy-Situationen, besitzt ernsthafte Dramedy-Momente und gewinnt selbst noch dem oft gesehenen romantischen Last-Minute-Rescue am Flughafen etwas Neues ab. Und dann ist da noch der unnachahmliche Michael Gwisdek in einer seiner letzten Rollen, der seine nicht ganz klischeefreie Figur nuancenreich ins Ziel bringt.
01.05.2026
20:15
3sat
Fernsehfilm
Susanne Bormann, Jan Krauter, Krause/Fraunholz, Ed Herzog. Gehen oder bleiben?
Die deutsche Teilung als historisches Beinahe-Echtzeit-Drama: Am 13. August 1961 macht die DDR die Grenzen dicht, und viele Reisende im Interzonenzug von München nach Ost-Berlin haben somit im Fernsehfilm „3 ½ Stunden“ (Degeto / Real Film, Amalia Film) die letzte Gelegenheit, in den Westen zu flüchten. Die Schicksalsfrage – Bleiben oder Neuanfang im anderen System? – auf den Handlungsraum eines Zuges zu konzentrieren, ist eine bestechende Drehbuch-Idee (Robert Krause, Beate Fraunholz). Die filmische Fahrtzeit im ARD-Eventfilm zum 60. Jahrestag des Mauerbaus beschränkt sich auf knapp zwei Stunden, die vollgepackt sind mit Familien- und Liebes-Dramen, zeitgeschichtlichen Bezügen und einer eher überflüssigen Krimi-Nebenhandlung. Das von Ed Herzog temporeich inszenierte und von Ngo The Chau herausragend fotografierte Ensemble-Drama hat überzeugende Darstellerinnen und Darsteller (Bormann, Wilbusch, Schneider, Kokisch, Feifel, Triebel), eine spezielle musikalische Note (Alli Neumann), Sechziger-Jahre-Zeitkolorit und die notwendige Dosis Eisenbahner-Romantik zu bieten. Eine Geschichtsstunde der unterhaltsamen Art.
01.05.2026
So oft wie in „Totenfrau“ (Mona Film, Barry Films) hat sich Anna Maria Mühe bestimmt noch nie prügeln müssen. In der sechsteiligen Netflix-Serie spielt sie eine Bestatterin, die nach dem vermeintlichen Unfalltod ihres Mannes einem abscheulichen Verbrechen auf die Spur kommt und einen blutigen Rachefeldzug beginnt. Die Geschichte hätte sich auch kürzer erzählen lassen, aber die Krimiebene ist jederzeit fesselnd. Großen Anteil an der Komplexität der Handlung hat nicht zuletzt die charakterliche Tiefe der vielen zum Teil verblüffend prominent besetzten Figuren. Netflix empfiehlt die Serie, die bereits im ORF zu sehen war, ab 16 Jahren, und das ist nicht allein wegen der dargestellten Gewalt durchaus angebracht; einige alptraumhafte Szenen sind der pure Horror. Die Arbeit mit den Verstorbenen könnte ebenfalls verstörend wirken, und das nicht nur, weil sie scheinbar zum Leben erwachen.
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Foto: RTL / Mitch Stöhring Feministischer Racheengel: Marie Bloching in der preisgekrönten RTL-Serie „Angemessen Angry“. MeToo-Geschichte im Genre-Gewand!
Foto: NDR / Oliver Feist Ein Serien-Highlight im Dezember 2024: „Finsteres Herz – Die Toten von Marnow 2“ (ARD) mit Petra Schmidt-Schaller & Sascha Geršak
Foto: ZDF / Frank Dicks Sogar im ZDF sind jetzt die Vampire los. Mehr als ein stilvolles Horror-Teenie-Drama: „Love sucks“ mit Damian Hardung & Havana Joy
Foto: ZDF / Stefanie Leo Eine Weihnachtswunder-Komödie: witzig, märchenhaft schön, clever konzipiert & originell. Kalenberg, Malton & Amft in „Zitronenherzen“












