Warwel, Odendahl, Knizka, Schubert, Bartmann. Gemeinplätze und Story-Brüche
Foto: ZDF / Jon Ailes In der Regel ist es nicht die stets vorhersehbare Handlung, die einen Pilcher-Film unter Umständen sehenswert macht, sondern der erfolgreiche Versuch, die eingetretenen Pfade an der Küste Cornwalls zu verlassen; und dies nach Möglichkeit mit jungen Schauspielern, denen das Publikum gern zuschaut. „Geerbtes Glück“ (ZDF / FFP New Media) hat nichts von alledem zu bieten, im Gegenteil. Dabei hätte aus der Geschichte über die Trauzeugen Nelly und Leo, die sich nicht leiden können, sich aber gemeinsam um das Baby von Nellys verunglückter Schwester kümmern müssen, durchaus etwas werden können.


















