Désirée Nosbusch, Takeda, Mundt, Urzendowsky, Thiem, Nill. Frei wie ein Adler
Foto: ZDF / Peter Drittenpreis Auch der dritte „Fall für Conti“ mit Désirée Nosbusch, „Der verlorene Sohn“ (ZDF, Arte / Letterbox), ist nicht rundum gelungen. Gemeinsam mit der jungen Staatsanwältin Henry Mahn rollt die Strafverteidigerin diesmal den Fall eines vor neun Jahren wegen der Ermordung einer Kollegin verurteilten Hilfskochs wieder auf: Der Mann war offenbar ein Bauernopfer. Die Handlung ist fesselnd, die Bildgestaltung ist ausgezeichnet, aber viele Dialoge richten sich nur ans Publikum, und die Regie offenbart immer wieder kleine Schwächen.


















