Teichtmeister, Fitz, Krausz, Riedlsperger. Die Atmosphäre stimmt, der Plot nicht immer
Foto: ZDF / Toni Muhr Mit der letzten Episode schien sich die deutsch-österreichische Reihe „Die Toten von Salzburg“ (ZDF, ORF / Satel Film) in Richtung Schmunzelkrimi zu bewegen. Davon kann bei „Mordwasser“ keine Rede mehr sein. Der vierte Film ist so ernst, dass die notorisch schlechte Laune des bayerischen Beamten Mur (Michael Fitz), bislang ein Quell der Heiterkeit, hier eher deplatziert wirkt. Die ohnehin betont kompliziert erzählte Geschichte mutet mitunter zudem bemüht rätselhaft an. Neben einigen darstellerischen Schwächen bei den Nebenrollen gibt es auch Handlungselemente, die schlicht überflüssig sind. Reizvoll ist dagegen der Schauplatz: Bad Gasteins morbider Charme passt perfekt zur Stimmung des Films.


















