Mehmet, Strunk, Görlitz, Andreas Schmidt, Anna Fischer… einfach „geil abgeliefert“
Foto: NDR / Georges Pauly Kultautor Heinz Strunk erinnert sich an seine schlimmen Jugendjahre in den Achtzigern. Als pickeliger Hobbymusiker und Saxofonist einer Unterhaltungskapelle schiebt er viel Frust. Außerdem keine Freundin, nur ein psychisch kranke Mutter. Ein Unding, „Fleisch ist mein Gemüse“, diesen Kultroman ohne Spannungsbögen zu verfilmen. Kein Komödien-Meisterwerk, aber der Spagat aus urkomischen Momenten und ernsthafter Kleinbürger-Tristesse gelingt gut. Film funktioniert als nostalgisches Sittengemälde für Masochisten.





















