Devid Striesow – als Saarland-Kommissar Stellbrück endlich auf dem richtigen Weg
Foto: SR / Manuela Meyer Eine gut gebaute, nicht überfrachtete Geschichte mit Wendungen und Überraschungen, ein Kommissar, der nicht mehr verkrampft anders sein will, ohne auf einen individuellen Ermittlungsstil zu verzichten, eine Reihen-Figur, die endlich angekommen scheint: Der Saarbrücker „Tatort – Söhne und Väter“ ist ein Krimi der eher konventionellen Art, aber klar inszeniert und mit einem stimmigen und stringent durchgezogenen Leitthema: Söhne und Väter – darüber kann man viel erzählen. Dies bringt einem auch den Kommissar näher.





















