Behrendt, Bär, Flemming, Samel, Hinter, Cantz, Fratzscher. Wer ist Opfer, wer Täter?
Foto: WDR Eine tote junge Frau im Wald deutet auf die Handschrift eines Mörders, der vor kurzem als angeblich therapiert entlassen worden ist. Doch gelöst ist der Fall noch lange nicht. „Schlaf, Kindlein, schlaf“ ist ein abwechslungsreich strukturierter, spannender „Tatort“ aus Köln, der nicht zuletzt aufgrund der exzellenten Kameraarbeit Jörg Schneiders in handwerklicher Hinsicht über dem Durchschnitt liegt. Der Film liefert auf angenehm unaufgeregte Weise einen Beitrag zur Diskussion über die Resozialisierung von psychisch kranken Straftätern.





















