Luca, Ranisch, Dwyer, Metschurat, Schnee. Das Gute zuerst, das Böse zum Schluss
Foto: MDR / Edith Held „Wo kein Licht“, die dritte Episode aus der ARD-Reihe „Zorn“, beginnt als launiges Buddy-Movie, das sich ganz auf seine beiden Hauptcharaktere konzentriert: den „unlustigen“ und arbeitsscheuen Zorn und seinen beflissenen Kollegen Schröder. Stephan Luca ist in seiner Rolle angekommen und Axel Ranisch wirkt so fest verankert in ihr, dass man eine große Nähe zwischen ihm und seiner Rolle annehmen darf. In der zweiten Hälfte wird es düster; es geht ins schwarze Loch der menschlichen Seele. Das entspricht dem hermetischen Look dieser Reihe, die es schafft, abseits vom TV-Realismus eine eigene Krimifarbe zu kreieren.








