Rohde, Auer, Król, Flint, Maticevic, Brambach, Becker: anything-goes in der Nacht
Foto: ZDF / Stephan Persch Es ist viel los in der Hamburger Nacht. Mehr denn je präsentiert Lars Becker eine Krimi-Thriller-Wundertüte voller Überraschungen. Verschiedenste Tonlagen werden angeschlagen: Erichsen witzelt zynisch, Brenner ist emotional involviert und greift sogar zur Waffe, die Szenerie ist mal thrillerhaft düster, mal realistisch bedrohlich, doch die Oberhand behält in diesem wohl durchdachten Handlungs-Chaos die Ironie. „Ein Mord zuviel“ – das heißt: so viel Tarantino wie möglich, so viel „Crime doesn’t pay“ wie nötig. Hoher Lust-Faktor!


















