Kohlund, Kubitschek, Hausburg, Rothemund. Wird jemand diese Reihe vermissen?
Foto: Degeto / Lisa Film / Siffedine Ela 10 Jahre und 20 Filme lang hat sich Markus Winter um die Probleme seiner Gäste und Angestellten kümmern dürfen. In der Jubiläumsgeschichte, die gleichzeitig auch das Ende vom „Traumhotel“ darstellt, rückt der Hotelmanager selbst ins Zentrum. Der Film ist in jeder Hinsicht ein würdiger Abschluss, misst man ihn an der dürftigen Qualität der ARD-Reihe: Er bleibt dem dramaturgischen Konzept ebenso treu wie dem Pathos, Marokko verkommt zur TV-Bildertapete und die Dialoge, naja. Dass Regisseur Rothemund einige Ungereimtheiten unterlaufen, bestätigt den Eindruck, dass dieser Film lieblos heruntergekurbelt wurde.




















