Nemec, Wachtveitl, Risberg, Kroetz, Färberböck. Sehnsucht, Liebe, Hoffnung, Hass
Foto: BR / Denise Vernillo So schön kann ein Whodunit sein: „Am Ende des Flurs“ ist mal wieder ein Ausnahme-„Tatort“ aus München. Auch noch nach 23 Jahren sind Leitmayr & Batic alias Wachtveitl & Nemec für eine Überraschung gut. Vor allem, wenn einer wie Max Färberböck die Macho-Phantasie von der heiligen Hure melancholietrunken hinterfragt und die Männerwelt nicht besonders gut aussehen lässt. So vielfältig durfte man selten in einem „Tatort“ in die Seele der Menschen blicken. Und so viel Atmosphäre, Gefühl und Drama gab’s auch lange nicht!


















