Katja Flint & Aglaia Szyszkowitz: Grandiose Landschaft, verschenke Möglichkeiten
Foto: Degeto / Boris Guderjahn Wie bei der Heldin in ihrem Wohnbunker so sucht man auch bei diesem Film vergeblich nach einer Seele. Es ist gefühlt der 999. Film nach „Jenseits von Afrika“, in dem ein Europäer auf dem schwarzen Kontinent seine kleine Erleuchtung findet. Drei gute Schauspieler, eine grandiose Landschaft, ein Licht, das jeden Fotografen entzückt, ein Drehbuch, dem einige Genre-Optionen offen stehen. Doch was macht die Autorin? Sie gibt von allem etwas: ein bisschen Melodram, etwas Abenteuerfilm, eine Spur Krimi und ein Hauch Komödie.


















