Milberg, Kekilli, Wlaschiha, Zahn, Gärtner. Der Whodunit bremst das Thema aus
Foto: NDR / Christine Schröder Im Kieler Problembezirk Gaarden ist ein „Hartzer“ erschlagen worden. Jeder wusste, dass er wegen Kindesmissbrauch im Knast saß; dennoch gingen bei ihm die Kids ein und aus. Einer von ihnen steht unter dringendem Tatverdacht; äußerst seltsam benimmt sich aber auch der zuständige Revier-Bulle… Das gut recherchierte und authentisch besetzte Sozialkrimidrama „Borowski und die Kinder von Gaarden“ verweilt lange im abbildrealistischen Zeige-Modus, bevor es im Schluss-Viertel ans Eingemachte geht. Florian Gärtners Film bietet guten TV-Realismus, aber es ist nicht der Stoff für einen Borowski-Ausnahme-„Tatort“.


















