Auer, Groth, Fendel, Reben, Dominik Graf. Genuss & hoher Sinnlichkeitsgrat
Foto: SWR Etwas Märchenhaftes besitzt diese Liebesgeschichte zwischen einer Italienerin aus München und einem wendegeschädigten Ossi. „Reise nach Weimar“ nach dem Drehbuch des Italien-Fans Johannes Reben ist ein für Dominik-Graf-Verhältnisse eher kleiner (Fernseh-)Film. Ein leiser, sehr sinnlicher Film aus dem Jahre Sechs nach der Wiedervereinigung, der zeigt, dass jenseits marktwirtschaftlicher Annäherung zwischen den Gefühlslagen von Ost und West noch Welten liegen. Eine phantasievolle Komödie zum In-sich-hinein-Schmunzeln.


















