Böhm, Hoenig, Vilsmaier, St. Peterburg, alte KGB-Seilschaften, noch ältere Klischees
Foto: Degeto / Vadim Grischko „Russisch Roulette“ erzählt von der deutschen Witwe eines zu Tode gekommenen russischen Journalisten, die in St. Petersburg einen Alptraum durchlebt. Eine klassische Thriller-Situation: eine Mutter, die ihren Sohn sucht, allein in der Fremde. Wem kann sie trauen? Eine Handlung aus dem Setzbaukasten, eine Inszenierung ohne Atmosphäre. Nicht einmal die Genregeschichte läuft rund. Man wollte Hitchcock machen und schaffte bestenfalls Reinecker anno 1970!
















