Milberg, Kekilli, Werlinder, Nocke, Kraume. Träumt „der Meister“ plötzlich Dänisch?
Foto: NDR / Marion von der Mehden Schuld und Sühne und das schwindende Vertrauen zwischen den Ermittlern sind die Themen von „Borowski und der brennende Mann“. Es geht um die dänische Minderheit in Schleswig-Holstein, ein ungesühntes Verbrechen und um Fremdenfeindlichkeit in einem historisch, aber auch psychologisch ungewöhnlichen Fall. Ästhetisch orientiert sich der Film von Lars Kraume nach dem dichten Drehbuch von Daniel Nocke an den Skandinavien-Krimis. Viel Atmosphäre, gute Ermittlerpsychologie, angenehmer Erzählfluss, liebenswerte Ermittler!


















