Maria Simon, Anja Kling, Devid Striesow. Kontrollverlust oder Verlust der Freunde?
Foto: ZDF / Arte / Gordon Timpen Eine Frau ist vergewaltigt worden. Nach einer Party bei ihrer besten Freundin. Jemand muss ihr „K.o.-Tropfen“ ins Glas geschüttet haben. Wie soll sie zufrieden weiterleben, wenn sie nicht einmal mehr ihren Freunden trauen kann? Psychologisch wie dramaturgisch steht die Geschichte, die aus der Perspektive der Hauptfigur erzählt ist, auf sicherem Fuß. Maria Simon verleiht ihr darüber hinaus die physische Glaubwürdigkeit, die solch eine Geschichte braucht. Moralisch, (wahrnehmungs)psychologisch und ästhetisch stimmiges Psychodrama.

















