Michael Fitz, Edgar Selge, Hans Steinbichler. Der Mörder ist immer der Nachbar
Foto: ZDF / Marco Nagel „Hattinger und die kalte Hand“ ist ein weitgehend ernsthafter „Heimatkrimi“. Zwei einsame Wölfe am Chiemsee. Ein wütender Kleinbürger mutiert zum Serienkiller. Sein Gegenspieler ist ein lässiger Provinz-Kommissar – ein cooler Hund auf den ersten Blick. Hans Steinbichler zeigt einmal mehr die zwei Seiten von Heimat, die sich in Hingabe und Abgrenzung spiegeln. Ein dicht erzählter, vielschichtiger Film, der das Genre nutzt, um eine universelle Geschichte über Einsamkeit und Heimatverbundenheit, über Verlust und Verzweiflung zu erzählen.


















