Hans Sigl, Konstantin Wecker, Friedrich von Thun und die Dorfleichen im Keller
Foto: ZDF / Thomas R. Schumann Der Dorfkrimi hat Konjunktur. Das Milieu der kurzen (Dienst-)Wege, wo jeder jeden kennt, bietet viele Möglichkeiten. „Klarer Fall für Bär“ nutzt sie: da ist mitunter eine Hassliebe spürbar auf alles Dörfliche, auf die soziale Kontrolle, aber auch die Familie ist alles andere als ein Hort der Glückseligkeit. Die Hauptfigur, ein Anwalt, gefällt sich darüber hinaus in der Außenseiter- und Schiedsrichterrolle. Landschaftliche Romantik, nostalgische Heimatgefühle und eine hochkarätige, stimmige Besetzung tun ihr Übriges. Daraus könnte mehr werden!


















