Kohlund, Klink, Kiwitt, Rothstein, Lüth & Hanig, Roland Suso Richter. Der Schmerz bleibt für immer
Foto: Degeto / Roland Suso Richter In „Borchert und die Glut des Bösen“ entdeckt der Anwalt nach einem vermeintlich von Neonazis durchgeführten Brandanschlag auf ein jüdisches Kulturzentrum eine Spur, die achtzig Jahre zurück in die Vergangenheit führt, als sich Schweizer Bankhäuser stillschweigend an jüdischem Vermögen bereichert haben. Der wie stets vortrefflich fotografierte „Zürich-Krimi“ (Degeto / Graf Filmproduktion, Mia Film) erzählt eine komplexe Geschichte, aber am bewegendsten sind die Szenen mit Christian Kohlund und Lena Rothstein. Die Österreicherin spielt die betagte Großmutter einer jungen Studentin aus Tel Aviv, die bei dem Brand ums Leben gekommen ist.




















