Hochmair, Guenther, Aulitzky, Schwarz, Schubert, Nawrath. Mord im Haus der Lügen
Foto: Degeto / Philipp Brozsek Die Krimi-Reihe „Blind ermittelt“ steigert sich, wenn auch peu á peu. Der dritte Fall „Der Feuerteufel von Wien“ (ORF, Degeto – Mona Film) ist der bisher stärkste, weil er den beiden Ermittlerfiguren – dem blinden Ex-Kommissar und seinem Chauffeur – etwas mehr Tiefe gibt. Drehbuchautor Don Schubert, der auch schon die Auftaktfolge geschrieben hat, gelingt eine stringente Geschichte mit falschen Fährten und einem interessanten Schauplatz. In einem Elite-Internat wird der Schulleiter angezündet. Alex Haller ermittelt undercover als Musiklehrer. Und knüpft dabei zarte Bande zu einer Kollegin. Ein klassisch erzählter, solider Krimi mit einem guten Duo, das einem zunehmend vertrauter zu werden scheint.
















