Sebastian Koch als Stauffenberg: Hoffnungsschimmer gegen die Nazi-Barbarei
Foto: SWR / Mattescheck “Möglichst authentisch und möglichst echt” wollte Jo Baier die Ereignisse des 20. Juli 1944 erzählen. “Es gibt kein Faktum dieses Tages im Film, das nicht belegbar ist.” Baier hat zwei Jahre recherchiert, sich durch die komplette Forschung gelesen und alle Filme zum Thema gesehen. Dennoch ist „Stauffenberg“ ein Film geworden: physisch, rasant, spannend.

















