Senta Berger, Sandra Borgmann, Grünler, Rauhaus & die Kunst des Melo-Dramas
Foto: Degeto / Hardy Spitz Ein Melo-Drama aus dem Geiste eines poetischen Realismus’, der ein bizarres Land, eine seltsame Krankheit und schmerzvolle Erfahrungen in eine heilsame Geschichte einwebt. In dieser Form hat dieses Genre eine Berechtigung. Der Film ist gut fotografiert, vermittelt viel von der Aura seiner Schauplätze, die Landschaft spiegelt nicht nur das Innenleben der Figuren, die Landschaft macht auch etwas mit ihnen. Senta Berger und Sandra Borgmann sind exzellent, Grünlers Regie ist umsichtig, das Buch von Martin Rauhaus lebensklug.


















