Meret Becker, Mark Waschke, Wagner, Mohnheim, Zahavi. Der Realität verpflichtet
Foto: RBB / Volker Roloff „Ätzend“, die zweite Begegnung mit dem Berliner „Tatort“-Duo Becker/Waschke, ist weniger spektakulär als „Das Muli“, spinnt dafür die Geschichte um den mysteriösen Bullen Robert Karow geschickt weiter. Wieder steht Berlin im Fokus. Man bekommt viel mit vom Atem der Stadt und auch thematisch bewegen sich die Geschichten am Puls der Zeit. Dramaturgisch wagt man sich so weit wie bisher kein anderer Reihenkrimi ans horizontale Erzählen. Aber auch Zuschauer, die den Auftaktkrimi nicht kennen, dürften sich zurechtfinden in diesem sehr sehenswerten Krimi, der seine zwei Fälle geschickt mit privaten Dramen unterfüttert.




















