Foto: ZDF / Christian Lüdeke Die Tragikomödie verpackt ein ernstes Thema vorwiegend heiter: Als eines Tages ihre vor 20 Jahren ausgewanderten Eltern vor der Tür stehen, hat die Heldin ein Problem, denn die Alten sind gekommen, um zu bleiben. „Mit der Tür ins Haus“ (ZDF / U5 Filmproduktion) trägt seinen etwas polterigen Titel nicht ganz zu Unrecht, denn diverse Scherze sind doch eher klamottig als subtil. Andererseits verzichtet der Film darauf, die Krankheitssymptome des Vaters für billige Demenz-Scherze auszuschlachten. Karola Meeder ist dank Dutzender „Herzkino“-Beiträge eine äußerst erfahrene Regisseurin von Zeitvertreib-Fernsehen und hat die kurzweilige Geschichte im guten Sinne routiniert inszeniert. Außerdem macht es Spaß, nicht minder erfahrenen Akteuren wie Chiara Schoras und Hansjürgen Hürrig zuzuschauen.

















