Furtwängler, Jaenicke, Jauch. Mit ganz viel Gefühl und vielen Drehbuch-Klischees
Foto: NDR Regisseur Thomas Jauch, abonniert auf den Lindholm-„Tatort“, und das Autorenduo Näter/Mahlow setzen in „Atemnot“ (2005) ganz aufs Gefühl. Als wollten sie Furtwänglers unterkühlte Art auf Teufel komm raus mit der Weiblichkeit ihrer Figur konfrontieren, muss sich die Kommissarin konsequent unprofessionell verhalten, ihre Liebe über das Recht stellen und ihren Lover aus den Ermittlungen raushalten. Eigentlich eine willkommene Abwechslung von der Krimi-Routine, wenn diese nicht doch überdeutlich durchscheinen würde!


















