Schell, Fendel, Kohlund, Wussow, Sadlo. Gute Miene zum schlechten Spiel
Foto: Degeto Die zwei Mal drei Episoden von “Liebe, Lügen, Leidenschaften” (ARD) lassen kein Klischee telegener Fortsetzungsgeschichten aus. Es ist ein Kampf um Macht und Liebe, um Intrigen und Affären, und eine handvoll namhafter Schauspieler, die ohne Sinn für ästhetische Feinheiten in opulente Schauplätze und schickes Ambiente gestellt wurden, tragen dieses Soap-Drama, das sich nur im Rahmen des Genres einigermaßen goutieren lässt. Philipp Brenninkmeyer: “Die Mini-Serie ist ’Dallas’, ’Denver Clan’ & ’Die Colbys’ auf einmal.”

