Meyer, Tabatabai, Senn, Jahn. Der subjektive Blick & die Polizei als Lebensretter
Foto: ZDF / Daniela Incoronato „Die letzte Spur“ geht als „Letzte Spur Berlin“ in die zweite Staffel. Das Konzept hat sich bewährt: Suchen andere Kommissare nach Mördern, sind es bei Radek & Co vermisste Menschen, die den Polizeiapparat bewegen. Das (dramaturgische) Prinzip lautet: verschiedene Zeugen, mehrere Perspektiven, unterschiedliche Deutungen – und es ergibt sich die Möglichkeit, Leben zu retten. Top besetzt, inszenatorisch überdurchschnittlich (doch mit nur einer von fünf neuen Folgen lässt sich die Serie nur mit Vorbehalt beurteilen)!


















