Foto: Degeto / Conny Klein Zum dritten Mal schickt Marc-Andreas Bochert den grummeligen Berliner Paul Krüger in die Fremde, damit er dort lernt, seine liebgewonnenen Vorurteile zu hinterfragen. In Österreich gibt es zwar anders als in der Türkei oder in Griechenland keine Verständigungsprobleme, aber die kulturellen Unterschiede scheinen anfangs ähnlich groß. Anlass der Reise ist diesmal die bevorstehende Hochzeit von Wirtin Karin, die auf einen Heiratsschwindler reinzufallen droht. Im Unterschied zu „Krüger aus Almanya“ und „Krügers Odyssee“ ist „Küss die Hand, Krüger“ (ARD Degeto / Provobis) kein Roadmovie, sondern fast ein Krimi. Das Tempo ist überschaubar, aber der Humor ist ausgesprochen sympathisch; und die Haupt-Darsteller Horst Krause, Fritz Roth & Johannes Silberschneider sind ohnehin sehenswert.


















