Désirée Nosbusch, Katrin Bühlig, Matthias Tiefenbacher. Eine Welt ohne Zwischentöne
Foto: Degeto / Patrick Redmond „Zerrissene Seelen“, der zehnte „Irland-Krimi“ (Degeto / good friends) mit Désirée Nosbusch, ist dank der dicht erzählten Geschichte vor allem als Drama sehenswert: Der Neffe von Superintendent Kelly hat das Borderline-Syndrom und steht im Verdacht, eine junge Frau getötet zu haben. Als sich der Polizist der forensischen Psychologin anvertraut, ist der Film bei seinem Thema: Es geht um ein äußerst belastendes emotionales Erbe. Das sehr gute Drehbuch stammt von Katrin Bühlig, Regie führte zum fünften Mal Matthias Tiefenbacher.
















