Schicksal, Kitsch, Strahlegesicht Sophie Schütt und ein Look aus grauer Vorzeit
Foto: Degeto „Wo die Liebe hinfällt“ bemüht die Macht des Schicksals und die Ohnmacht der Einbildung. Das ist inhaltlich zutiefst kitschig, doch dieser „Sinn“ bindet die Romanze ästhetisch und gibt ihr ein wenig dramaturgischen Halt. Freitäglichen Dahindöse-Fernsehen mit ansehnlichem Liebespaar, deutsch-österreichischer Heiterkeit und den üblichen Postkartenansichten.











